BVB-Rückspiel gegen Paris: Duo gesperrt, Silva verletzt, Ärger um Neymar

Champions League

BVB-Gegner Paris Saint-Germain geht mit personellen Problemen in das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League am 11. März. Der Ärger um Neymar bleibt.

Dortmund

, 27.02.2020, 19:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wird das Rückspiel gegen den BVB verpassen: PSG-Kapitän Thiago Silva.

Wird das Rückspiel gegen den BVB verpassen: PSG-Kapitän Thiago Silva. © imago / PanoramiC

Das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Paris Saint-Germain geht zwar erst in knapp zwei Wochen über die Bühne - fest steht aber schon jetzt, dass PSG-Trainer Thomas Tuchel seine Defensive im Vergleich zum Hinspiel umbauen muss.

Thiago Silva fehlt Paris im Rückspiel gegen den BVB

Neben den gesperrten Thomas Meunier und Marco Verratti wird auch Kapitän Thiago Silva die entscheidende Partie gegen den BVB verpassen. Der Routinier hat sich im Liga-Spiel gegen Girondins Bordeaux (4:3) am vergangenen Sonntag eine Muskelverletzung zugezogen und muss rund drei Wochen pausieren. Gut möglich also, dass am 11. März der Ex-Schalker Thilo Kehrer in die Pariser Startelf rückt.

Jetzt lesen

Unterdessen geht der Ärger um Neymar weiter: Der Brasilianer hatte in Dortmund zwar den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt, trat im ausverkauften Signal Iduna Park ansonsten aber recht lustlos auf. Gegen Bordeaux sah der 28-Jährige in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte.

Paris vor der Partie gegen Dortmund: Wieder Ärger um Neymar

Und damit nicht genug: Wie die französische Sport-Zeitung „L’Equipe“ berichtet, soll es im Vorfeld des Hinspiels in Dortmund zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen Spieler und Klub gekommen sein. Neymar musste Anfang Februar aufgrund einer Rippenverletzung pausieren, hätte seiner Meinung nach aber schon eher wieder in den Spielbetrieb einsteigen können als es letztlich der Fall gewesen ist. Laut „L’Équipe“ habe der Offensivspieler daraufhin nicht an einer Trainingseinheit teilnehmen wollen.

Jetzt lesen

Nach der 1:2-Niederlage in Dortmund erklärte Neymar: „Ich wollte spielen, habe mich gut gefühlt, aber der Klub hatte Angst. Und am Ende war ich der Leidtragende.“

Lesen Sie jetzt