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BVB sichert Gruppensieg in Sankt Petersburg: „Es war nicht glorreich“

Champions League

Borussia Dortmund gewinnt in Sankt Petersburg und zieht als Gruppensieger ins Achtelfinale der Champions League ein. Aber nicht alle Borussen sind mit dem Spielverlauf beim 2:1 zufrieden.

Dortmund

, 08.12.2020, 21:48 Uhr / Lesedauer: 2 min
Sicherte den BVB-Sieg in Sankt Petersburg: Axel Witsel.

Sicherte den BVB-Sieg in Sankt Petersburg: Axel Witsel. © dpa

Borussia Dortmund gewinnt ein zähes Spiel in Sankt Petersburg mit 2:1 und beendet die Gruppenphase der Champions League als Gruppensieger. Die BVB-Treffer erzielen Lukasz Piszczek (68.) und Axel Witsel (78.). Sebastian Driussi hatte Zenit früh in Führung gebracht (16.). BVB-Toptalent Youssoufa Moukoko darf sich über einen neuen Rekord freuen. Hier gibt’s die Stimmen zum Spiel.

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Marco Reus (BVB-Kapitän):
„Es war eine hart umkämpfte Partie. In der ersten Halbzeit hatten wir zwei, drei gute Möglichkeiten, standen nicht so kompakt und haben wenig spielerisch hinbekommen. In der zweiten Halbzeit mussten wir Druck machen, weil wir unbedingt Gruppensieger werden wollten. Es war kein schönes Spiel, aber ein dreckiger und wichtiger Sieg.“

Axel Witsel (BVB-Siegtorschütze): „Es ist sehr gut, wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren. Wir hätten in der ersten Hälfte besser sein können. In der zweiten Hälfte wollten wir einfach nur zurückkommen, das Tor machen und auch das zweite Tor für den Sieg schießen.“


Lukasz Piszczek (BVB-Torschütze): „Ich habe lange kein Tor mehr geschossen. Es freut mich aber besonders, dass ich in dieser für uns schwierigen Phase getroffen haben und so der Mannschaft helfen konnte. Am Ende haben wir das Spiel sogar gedreht.“

Lucien Favre (BVB-Trainer): „Wir hatten den Pfostenschuss vor der Halbzeit und leider haben wir nicht das Tor gemacht. Wir können nicht immer fünf, sechs Torchancen pro Halbzeit haben. Wir müssen realistischer sein. Zenit ist eine Mannschaft, die man nicht unterschätzen darf, wir mussten viel laufen.“

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Marco Reus (BVB-Kapitän): „Es ist wichtig, in der Champions League als Gruppensieger in das Achtelfinale einzuziehen. Wir wussten, dass wir sie nicht spielerisch auseinandernehmen werden. Wir wollten gewinnen, das haben wir geschafft - aber es war nicht glorreich. Es ist wichtig, wenn Erling (Haaland, Anm. d. Red.) nicht da ist, dass wir uns die Aufgaben ein bisschen aufteilen. Da ist die Abstimmung noch nicht ganz da. Es ist wichtig, auch die Spiele in so einer Phase zu gewinnen. Wir haben noch vier Spiele vor der Brust und müssen - wenn möglich - alle gewinnen. Vor allem in der Bundesliga müssen wir oben dranbleiben.“

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Axel Witsel (BVB-Siegtorschütze): „Wir sind glücklich, weil wir Gruppensieger werden wollten. So ein Sieg ist auch gut für die Moral und gibt uns einen Schub für die Bundesliga. Natürlich war ich auch froh über den Treffer, aber ich habe nicht gejubelt aus Respekt vor dem Klub, weil ich auch eine unglaubliche Zeit hier bei Zenit hatte.“


Lukasz Piszczek (BVB-Torschütze): „Uns allen war bewusst, dass die vergangenen drei Spiele nicht gut gelaufen sind. Wir haben aber weiter hart gearbeitet und wollten unbedingt gewinnen.“


Lucien Favre (BVB-Trainer): „Wir sind Tabellenerster und es war ein schweres Spiel. Gegen alle Mannschaften war es schwer. Es hat viel Energie gekostet. Wir haben gewonnen und gekämpft bis zum Schluss.“

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