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Borussia Dortmund

BVB-Spielerzeugnis: Meunier enttäuscht komplett – und verspricht Besserung

Thomas Meunier erlebt beim BVB eine Premierensaison zum Vergessen. Abschreiben sollte man den Belgier deswegen noch lange nicht. Er hat das Potenzial zum Publikumsliebling.

Es dauerte nicht lange, bis Kritik an Thomas Meunier aufkeimte. Borussia Dortmunds Neuzugang, der ablösefrei von Paris Saint-Germain ins Revier wechselte, zog gleich zu Beginn der Saison 2020/21 viele Blicke auf sich. Und die meisten Beobachter schüttelten mit den Köpfen. Von den vielen Lobeshymnen, die dem belgischen Nationalspieler auch aus der BVB-Chefetage vorauseilten, blieb wenig übrig. Sportdirektor Michael Zorc nahm den Spieler zwar in Schutz und empfahl Kritiken „den Gang zum Optiker“. Tatsächlich aber wusste Meunier in der gesamten Spielzeit trotz vieler, vieler Bewährungschancen nicht zu überzeugen.

Meunier macht nur zehn Bundesliga-Spiele über die volle Distanz für den BVB

Meuniers Selbstbewusstsein ist sukzessive verschwunden

Meunier glaubt daran, sein altes Niveau wieder erreichen zu können

Fazit:

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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