BVB stellt "Footbonauten" vor

Trainingsgerät

Hat Sven Mislintat den Startknopf gedrückt, wähnt man sich in einer Sequenz aus den „Darth Vader“-Filmen. Vielleicht soll die opulente Geräuschkulisse die Sinne schärfen, denn dann ist der Sportler so richtig gefordert. Am Mittwoch stellte Borussia Dortmund den „Footbonauten“ vor, ein Gerät, das der Klub seit einigen Wochen in die Trainingsarbeit integriert hat.

DORTMUND

von Von Dirk Krampe

, 26.09.2012, 17:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mustafa Amini im »Footbonauten«.

Mustafa Amini im »Footbonauten«.

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Der BVB-Footbonaut

Borussia Dortmund stellt seinen "Footbonauten" vor.
26.09.2012
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Scout Sven Mislintat stellt den Footbonaut vor.© Foto: Defodi
Scout Sven Mislintat stellt den Footbonaut vor.© Foto: Defodi
Mustafa Amini führt die Funktionsweise des Footbonauten vor.© Foto: Defodi
Mustafa Amini führt die Funktionsweise des Footbonauten vor.© Foto: Defodi
Sven Mislintat mit der Auswertung.© Foto: Defodi
Sven Mislintat stellt den Journalisten die neue Technik vor.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Hier ist die Ballschussmaschine zu sehen.© Foto: Defodi
Der Ball fliegt aus der Maschine.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Detailansicht des Footbonauten, der Bälle und des Netzes.© Foto: Defodi
Mustafa Amini wird umringt von den Medien.© Foto: Defodi
Scout Sven Mislintat im Footbonauten.© Foto: Defodi
Chefscout Sven Mislintat vor dem Footbonauten.© Foto: Defodi
Das Gebäude, indem sich der Footbonaut befindet.© Foto: Defodi
Hier gehts zum BVB-Footbonaut.© Foto: Defodi
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Noch setzt der BVB den Footbonauten sehr dosiert ein. „Wir wollen zunächst empirische Daten sammeln, wie hoch unsere Spieler belastet sind und wie sie die Belastung verarbeiten“, sagt Projektleiter Mislintat. Vorrangig soll die neue Errungenschaft in der Reha eingesetzt werden. „Ideal“, meint Mislintat, sei das Gerät für Spieler, die kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining stehen. Drei bis vier Intervalle zu je 40 Bällen absolvieren die Profis pro Einheit, „so viele Ballkontakte haben sie während eines Spiels in 90 Minuten nicht.“

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26.09.2012
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Scout Sven Mislintat stellt den Footbonaut vor.© Foto: Defodi
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Mustafa Amini führt die Funktionsweise des Footbonauten vor.© Foto: Defodi
Mustafa Amini führt die Funktionsweise des Footbonauten vor.© Foto: Defodi
Sven Mislintat mit der Auswertung.© Foto: Defodi
Sven Mislintat stellt den Journalisten die neue Technik vor.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Hier ist die Ballschussmaschine zu sehen.© Foto: Defodi
Der Ball fliegt aus der Maschine.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Mit dem Footbonauten sollen die Handlungsschnelligkeit und die Präzision in der Ballverarbeitung verbessert werden.© Foto: Defodi
Detailansicht des Footbonauten, der Bälle und des Netzes.© Foto: Defodi
Mustafa Amini wird umringt von den Medien.© Foto: Defodi
Scout Sven Mislintat im Footbonauten.© Foto: Defodi
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Langfristig soll der Footbonaut helfen, dass die Spieler in Drucksituationen besser reagieren und weniger Fehler machen. Mittels einer Software wird jeder Versuch im Footbonauten detailliert aufgezeichnet. „Daraus“, so Mislintat, „können wir ablesen, mit welchem Fuß bei welchem Ball Spieler Stärken oder Schwächen haben.“

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