Borussia Dortmund

BVB-Telegramm: Ex-BVB-Profi Sancho mit Premierentreffer – Bundesliga in der Corona-Debatte

Jadon Sancho erzielt sein erstes Premier-League-Tor und die Bundesliga kritisiert, zum Spielball der Politik gemacht zu werden. Alle News und Gerüchte gibt es in unserem BVB-Telegramm.
Das BVB-Telegramm: Hier gibt es alle News und Gerüchte rund um Borussia Dortmund.

Alle Neuigkeiten und Gerüchte rund um Borussia Dortmund gibt es in unserem BVB-Telegramm:

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Das sind die nächsten BVB-Termine:

  • 04. Dezember, 18.30 Uhr: BVB – FC Bayern München (Bundesliga, 14. Spieltag)
  • 07. Dezember, 21.00 Uhr: BVB – Besiktas (Champions League, 6. Spieltag)


Diese BVB-Spieler fehlen derzeit:

  • Mateu Morey (Reha nach Knie-Operation)
  • Giovanni Reyna (Muskelfaserriss)
  • Thorgan Hazard (Corona-Infektion)
  • Raphael Guerreiro (muskuläre Probleme)
  • Jude Bellingham (Knieprobleme)

29. November, 9.30 Uhr: Jadon Sancho trifft erstmals in der Premier League

Lange hat es gedauert, jetzt ist es endlich vollbracht: Ex-BVB-Profi Jadon Sancho hat sein erstes Tor in der englischen Premier League erzielt. Der Engländer traf zum 1:0 für Manchester United gegen den FC Chelsea. In einer einseitigen Partie gelang Jorginho, der vor Sanchos Treffer übel gepatzt hatte, per Elfmeter der völlig verdiente Ausgleich für die Mannschaft des ehemaligen BVB-Trainers Thomas Tuchel.


28. November, 20.34 Uhr: Bundesliga mittendrin in der Corona-Debatte

In der Bundesliga verdichtet sich wieder einmal der lähmende Streit über den richtigen Umgang mit der Corona-Pandemie. Zumindest in Baden-Württemberg reagierte die Politik bereits am Sonntag und kündigte im Ländle schon bald wieder Geisterspiele an. Die vom Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) geführte Landesregierung wolle am Montag und Dienstag über Corona-Verschärfungen beraten, sagte Regierungssprecher Arne Braun der Deutschen Presse-Agentur. „Aber es ist klar, dass im Profifußball Geisterspiele kommen.“

Angesichts der dramatischen Lage in Sachsen ist RB Leipzig aktuell der einzige Bundesligist, der bereits vor leeren Rängen spielen muss. „Es ist auf jeden Fall ein Nachteil und es trifft uns nicht nur wirtschaftlich, sondern möglicherweise auch sportlich“, sagte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff bei DAZN. Doch das kümmert die Politik herzlich wenig. „Ich finde es hochproblematisch, was wir beim Fußball sehen“, sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der „Bild am Sonntag“. „Die Menschen infizieren sich nicht im Stadion, aber die Anreise und die Feiern nach dem Spiel sind die Infektionsherde. Daher sind Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel.“

Nordrhein-Westfalens Landeschef Hendrik Wüst (CDU) hatte als Vorsitzender der Ministerpräsidenten-Konferenz eine mögliche Impfpflicht für Profifußballer ins Spiel gebracht. Der inzwischen mit Corona infizierte Bayern-Star Joshua Kimmich gehört sicherlich zu den prominentesten Nicht-Geimpften des Landes. Doch der Vorstoß kam bei den Bundesliga-Verantwortlichen nicht gut an. „In Deutschland hatte ich schon gelegentlich den Eindruck, dass es bei den Ministerpräsidenten-Konferenzen oftmals um die Überschriften für die nachfolgenden Pressekonferenzen ging“, sagte Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga, im Interview der „Süddeutschen Zeitung“. Der 52-Jährige berichtete, von mehr als 1000 deutschen Vertragsspielern seien „Stand Mitte November“ 86 nicht geimpft.

Abseits der in Heimspielen sicher unterstützenden Stimmung von den Rängen hängt der Profisport stark von den Einnahmen aus Kartenverkäufen ab – in andere Sportarten noch viel mehr als im Fußball. Ein selbstverordneter Zuschauerausschluss an den Standorten, wo die Politik noch Fans erlaubt, ist deshalb eher unwahrscheinlich. Flächendeckend beschließen könnte diese und andere Maßnahmen die DFL-Mitgliederversammlung, die nächste Sitzung ist für den 14. Dezember geplant.

Die steigenden Zahlen und möglicherweise auch schon die neue Corona-Variante Omikron könnten der Liga diese Diskussion aber recht zügig abnehmen. „Wir müssen uns die nächsten Tage unterhalten. Es müssen auf jeden Fall die Zuschauerzahlen deutlich reduziert werden“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Sky-Interview. „Es muss massiver Abstand sein.“ In Bayern dürfen die Stadien derzeit bis zu 25 Prozent der Gesamtkapazität ausgelastet werden. Für das Spitzenspiel am kommenden Samstag zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern in NRW sind nach aktuellem Stand 67.500 Fans zugelassen – noch.


27. November, 20.24 Uhr: BVB verliert Tabellenführung – FC Bayern besiegt Bielefeld

Borussia Dortmund war am Samstagnachmittag nach dem 3:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg kurzzeitig Tabellenführer der Bundesliga. Der FC Bayern München erfüllt jedoch seine Pflichtaufgabe gegen Arminia Bielefeld, tat sich beim mit 1:0 aber schwer. Die Bayern stehen damit nach 13 Spieltagen mit 31 Punkten an der Spitze, dicht gefolgt von Borussia Dortmund (30). Am kommenden Samstag kommt es um 18.30 Uhr zum Aufeinandertreffen der beiden Spitzenklubs im Signal Iduna Park.


26. November, 22.01 Uhr: 86 Fußballprofis sind noch ungeimpft

Von den mehr als 1000 deutschen Vertragsspielern in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga sind nach Angaben von DFL-Chef Christian Seifert 86 noch nicht geimpft. Diese Zahl nannte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga im Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Samstag) und sagte: „Das ist der Stand von Mitte November.“ Der zum Jahresende bei der Liga ausscheidende Seifert appellierte: „Auch für Profifußballer gilt, was aus meiner Sicht für alle Bürger gilt. Lasst euch gefälligst impfen!“

Der DFL-Chef kritisiert zudem Forderungen nach einer Impfpflicht für Fußballer. „Angesichts von teilweise mehr als 70.000 täglichen Neuinfektionen frage ich mich jetzt schon, ob es im Land nicht drängendere Probleme gibt als 86 ungeimpfte Fußballer“, sagte Seifert. „In Deutschland hatte ich schon gelegentlich den Eindruck, dass es bei den Ministerpräsidenten-Konferenzen oftmals um die Überschriften für die nachfolgenden Pressekonferenzen ging“, sagte Seifert. „Hier und da ist man das Gefühl nicht losgeworden, dass der Profifußball von Einzelnen auch genutzt wird, um in die Medien zu kommen oder von anderen Dingen abzulenken.“ Die Ministerpräsidenten Markus Söder (Bayern/CSU) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen/CDU) hatten über eine Impflicht für Bundesligaprofis gesprochen.


26. November, 16.29 Uhr: Sechs neue Corona-Fälle bei RB Leipzig

Zu Wochenbeginn fiel das Testergebnis bei Trainer Jesse Marsch und Torhüter Peter Gulasci positiv aus, nun hat Bundesligist und BVB-Rivale RB Leipzig sechs weitere Corona-Fälle zu beklagen. Nach der Auswärtsreise nach Brügge in der Königsklasse wurden Willi Orban, der sich bereits seit Mittwochnachmittag in häuslicher Isolation aufhält, auch Yussuf Poulsen, Hugo Novoa, Torwart-Trainer Frederik Gößling sowie Mohamed Simakan und ein Mitglied des Betreuerstabs positiv auf das Coronavirus getestet. Nach Vereinsangaben sind alle Mitglieder des Profikaders sowie der U23 geimpft oder genesen, gleiches gilt für den kompletten Betreuerstab. In der Bundesliga trifft RB am Sonntag (Anstoß 17.30 Uhr) auf Bayer Leverkusen.


26. November, 15:23 Uhr: Stadion wird erneut zum Impfzentrum

Ab dem 2. Dezember wird im Signal Iduna Park wieder geimpft. Dafür wird das BVB-Stadion – wie schon in der Vergangenheit – gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zum Teil in ein Impfzentrum umgerüstet. Dieses wird sich im Bereich der Westtribüne befinden, der Zugang erfolgt über die BVB-Fanwelt. Das Angebot richtet sich sowohl für Interessenten für eine Erst- oder eine Zweit- als auch für eine Booster-Impfung. Verimpft werden die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Biontech. Termine werden nicht vergeben, es kann also zu Wartezeiten kommen.


26. November, 15.14 Uhr: Spiel der BVB-U17 wird verlegt

Die U17 von Borussia Dortmund hat an diesem Wochenende spielfrei. Eigentlich sollte der schwarzgelbe Nachwuchs in der Bundesliga gegen den FC Hennef antreten, dazu kommt es aber nicht: Die Gäste haben im Kader mehrere ungeimpfte Spieler, die sich einem PCR-Test hätten unterziehen müssen – dies sei aus organisatorischen Gründen nicht möglich gewesen.

„Wir haben im Sinne eines sportlich fairen Wettbewerbs dem Wunsch des FC Hennef entsprochen, diese Partie ins nächste Jahr zu verlegen“, wird U17-Coach Sebastian Geppert auf der BVB-Homepage zitiert. So geht es für die U17 am kommenden Wochenende mit dem Derby bei Schalke 04 weiter.


26. November, 09.25 Uhr: Das gilt in den Bundesliga-Stadien

Die vierte Corona-Welle hat auch Auswirkungen auf den Fußball. In Sachsen sind keine Zuschauer mehr zugelassen. In anderen Bundesländern werden die Kapazitäten reduziert. Der Überblick für den 13. Spieltag:

Stuttgart: maximal 25.000, 2G plus

Wolfsburg: maximal 15.000, 2G

Hertha BSC: maximal 39.738, 2G

Köln: maximal 50.000, 2G

Bochum: maximal 20.000 Zuschauer, 2G

Fürth: maximal 4.156, 2G plus

München: maximal 18.750, 2G plus

Frankfurt: maximal 40.000, 2G

Leipzig: keine Zuschauer erlaubt


26. November, 08.43 Uhr: FC Bayern wird Sponsoring-Vertrag mit Katar erfüllen

Vereinspräsident Herbert Hainer hat auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München beim Streitthema Katar-Sponsoring erklärt, dass der deutsche Fußball-Meister den Vertrag mit Qatar Airways erfüllen werde. Ob der Verein aber auch über 2023 hinaus die Partnerschaft mit der staatlichen Fluglinie fortführe, sei dagegen „bei weitem nicht entschieden“, sagte Hainer am Donnerstagabend. Vorstandschef Oliver Kahn votierte in der Menschenrechtsfrage weiterhin für einen Dialog mit Katar. „Nichts geschieht irgendwie über Nacht“, sagte der 52-Jährige. Als Hainer die Wortmeldungen nach Mitternacht stoppte und die Versammlung für beendet erklärte, protestierten zahlreiche Mitglieder lautstark. „Hainer raus, Hainer raus“, riefen die aufgebrachten Fans. „Wir sind Bayern und ihr nicht“, riefen sie den Bayern-Bossen auf dem Podium zu.


25. November, 10.15 Uhr: BVB-Aktie sackt ab nach dem Aus in der Champions League

Das Aus von Borussia Dortmund in der Champions League nach dem 1:3 in Lissabon hatte auch Auswirkungen auf den BVB-Aktienpreis. BVB-Anleger reagierten enttäuscht auf das CL-Aus des Vereins und die Aktie rutschte im XETRA-Handel deutlich um 4,54 Prozent auf 4,29 Euro ab. Immerhin: Am Morgen danach fing sie sich wieder etwas.


24. November, 18.33 Uhr: Bayern-Profi Kimmich positiv auf Corona getestet

Joshua Kimmich von Bayern München ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der Klub mitteilte, befindet sich der deutsche Nationalspieler wegen eines Kontakts zu einem Covid-Erkrankten ohnehin bereits in Quarantäne. Nun fiel auch ein Test bei ihm positiv aus.

Kimmich stand in den vergangenen Wochen im Fokus, weil er sich offen gegen eine Schutzimpfung ausgesprochen hatte. Als Nicht-Geimpfter wird der 26-Jährige damit auch das Duell gegen den BVB am 4. Dezember verpassen. Ihm gehe es gut, hieß es in einer Presseerklärung. Auch Kimmichs Mitspieler Eric-Maxim Choupo-Moting wurde am Montag positiv getestet.


24. November, 13.38 Uhr: BVB-Ultras in Lissabon festgenommen

Einige nach Portugal mitgereiste Ultras des BVB werden das Champions-League-Spiel ihrer Borussia in Lissabon am Mittwochabend nicht im Stadion erleben. Zuerst berichtete der WDR darüber, dass Ultras in der Nacht vor der Partie von der Polizei festgenommen wurden. Die inhaftierten Ultras seien in eine Auseinandersetzung in und vor einer Lissaboner Bar verwickelt gewesen. Sie sitzen seit ihrer Festnahme in Untersuchungshaft und sollen im Laufe des Nachmittags einem Haftrichter vorgeführt werden, so der WDR, und: Zwei Polizeibeamte sollen bei dem Einsatz verletzt und im Krankenhaus behandelt worden sein.

Die im Netz kursierenden Videos über den Polizeieinsatz liefern verstörende Bilder. Zu sehen ist dort, wie ein Großaufgebot der Polizei eine Auseinandersetzung vor und in einer Bar in der Lissaboner Altstadt beendet. Bei den in diesem Zuge Festgenommenen soll es sich zum Teil um Mitglieder einer Dortmunder Ultra-Gruppierung handeln, sie waren allesamt durch ihr Äußeres nicht als Fans der Borussia zu erkennen.

Von den bis zu zehn Festgenommenen wurden einige nach Informationen der Ruhr Nachrichten schon am Mittwochvormittag wieder entlassen, die anderen sollen am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Unklar blieb am Mittwoch der Auslöser für die Auseinandersetzung. Nach Informationen dieser Redaktion handelte es sich nicht um einen Streit mit Fans von Sporting Lissabon, eher um eine zufällige Eskalation unter Kneipenbesuchern. Auswirkungen auf den Ablauf des Champions-League-Spiels sind daher nicht zu befürchten.


24. November, 09.38 Uhr: Spiel in Wolfsburg: BVB-Fans brauchen neue Tickets

Wenn Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr) zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg reist, wird die Volkswagen Arena überschaubar gefüllt sein. Wegen der steigenden Infektionszahlen tritt eine neue Coronaschutzverordnung in Niedersachen in Kraft, die unter anderem auch die Kapazität bei Veranstaltungen neu regelt: Ab sofort darf der VfL nur noch 15.000 Plätze besetzen, zuvor waren es 30.000. Bisher verkaufte Tickets verlieren ihre Gültigkeit, weil im Vorverkauf bereits über 15.000 Karten verkauft wurden.

Alle für die Partie verkauften Karten werden storniert, teilte jetzt der BVB mit. Die Rückerstattung des kompletten Kaufpreises erfolgt innerhalb von 14 Tagen auf das genutzte Zahlungsmittel. Am Donnerstag (25.11.) um 10 Uhr startet im Online-Ticketshop ein neuer Vorverkauf für BVB-Fans. Dieser richtet sich lediglich an die Käufer, die bereits eine Karte für das Spiel erworben hatten.


23. November, 18:46 Uhr: 2G für Sportler in NRW, weiter bis zu 67.000 Fans im Stadion

Mit der neuen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag vorgestellt hat, sollen flächendeckend Zugangsbeschränkungen für Erwachsene gelten, die nicht gegen das Coronavirus geimpft oder davon genesen sind (2G-Regel). Das gilt auch für den Profi- und Amateursport. Im Spitzensport sollen übergangsweise alternativ aktuelle PCR-Tests gelten. Wie lange diese Zwischenlösung gelten soll, ist noch nicht bekannt. Mit Bezug auf BVB-Spiele bedeutet das in Zukunft: Nicht geimpfte Spieler dürfen in Dortmund nicht antreten. Im Borussia-Kader und dem Betreuerstab gelten alle als geimpft oder genesen.

Bei der Zuschauerbeschränkung für Freizeitveranstaltungen im Freien, wie etwa Fußballspielen, gilt: Alle Sitzplätze dürfen besetzt werden, außerdem die Hälfte der Stehplätze. Das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München (4. Dezember) dürfen also rund 67.000 Fans im Signal Iduna Park verfolgen.

23. November, 16:52 Uhr: Erling Haaland als FIFA-Weltfußballer 2021 nominiert

BVB-Stürmer Erling Haaland ist einer von elf Nominierten, die sich Hoffnungen auf die Wahl zum FIFA-Weltfußballer des Jahres 2021 machen dürfen. Neben dem Norweger sind auch der aktuelle Titelträger Robert Lewandowski sowie Karim Benzema, Kevin De Bruyne, Cristiano Ronaldo, Jorginho, N’Golo Kanté, Kylian Mbappé, Lionel Messi, Neymar und Mohamed Salah nominiert.

Der Gewinner wird am 17. Januar 2022 in Zürich bekanntgegeben und von einer internationalen Jury aus den Trainern aller Männer-Nationalteams, den aktuellen Spielführern aller Männer-Nationalteams sowie Journalisten und Fans bestimmt.

23. November, 14:44 Uhr: BVB-Youngster Moukoko bei FIFA 22

Das Warten hat ein Ende: Fast genau ein Jahr nach seinem Bundesliga-Debüt kann Youssoufa Moukoko nun auch virtuell auf dem Platz stehen. Weil der Videospiel-Hersteller EA grundsätzlich keine Spieler implementiert, die jünger als 17 Jahre sind, fehlte Moukoko zu Saisonbeginn noch bei „FIFA 22“. Am Samstag aber feierte Moukoko nun seinen 17. Geburtstag und ist ab sofort spielbar.

22. November, 12.06 Uhr: Haaland-Nachfolger steht fest – Pedri ist der neue „Golden Boy“

Im vergangenen Jahr sicherte sich noch BVB-Stürmer Erling Haaland den Golden-Boy-Award. In diesem Jahr sicherte sich ein Spieler des FC Barcelona die Trophäe: Pedri wurde nun offiziell zum Haaland-Nachfolger gekürt. Das italienische Sportmagazin Tuttosport verleiht den Preis jedes Jahr, der Barca-Youngster setzte sich dabei unter anderem gegen BVB-Profi Jude Bellingham, Jamal Musiala (FC Bayern) und Florian Wirtz (Bayer Leverkusen) durch.

21. November, 16.48 Uhr: Rummenigge stichelt gegen Reus und Hummels

Ex-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat während seines Besuchs bei „Sky 90“ gegen die BVB-Spieler Marco Reus und Mats Hummels gestichelt. „Mats scheint schon den Eindruck zu vermitteln, dass er mit der Geschwindigkeit Probleme hat“, meinte der 66-Jährige. Rummenigge bestätigte zudem, dass die Bayern Marco Reus im Jahr 2012 verpflichten wollten. „Da hat er sich für Dortmund entschieden. Viele Titel hat er damit bisher nicht gewonnen.“

21. November, 15.24 Uhr: Geisterspiel-Sorgen und 2G-Debatten Gänsehaut-Szenen im vollen Stadion

An der Alten Försterei, knapp 60.000 ausgelassene Fans in Dortmund: Die Bilder vom Bundesliga-Wochenende begeisterten Fußballfans, könnten angesichts der drastischen Corona-Lage und dem nächsten drohenden knallharten Pandemie-Winter aber schon sehr bald der Vergangenheit angehören.

In Sachsen kehren ab kommender Woche ein weiteres Mal die Geisterspiele zurück, in Bayern dürfen maximal ein Viertel der Fans in die Stadien – und das nur, wenn sie geimpft oder genesen und zusätzlich negativ getestet sind. Inmitten der finanziell und stimmungstechnisch extrem gefürchteten Drohkulisse Geisterspiele tobt weiter die Debatte um ungeimpfte Profis wie Nationalspieler Joshua Kimmich, der sich als Kontaktperson erneut in Quarantäne begeben müsste. Die Politik um die beiden Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und Hendrik Wüst (CDU) erhöht angesichts der aktuellen Lage und den bevorstehenden Monaten immer mehr den Druck.

Söder hatte 2G für den Profifußball als „sinnvoll“ beschrieben, auch wenn das rechtlich schwierig durchzusetzen sei. Einfacher durchzusetzen ist da für die Länder, die Fans nach dem Frühjahr 2020 und dem Herbst 2020 ein drittes Mal pandemiebedingt aus den Stadien zu verbannen. Die derzeit besonders schwer von Corona betroffenen Bundesländer Bayern und Sachsen haben erste größere Maßnahmen in diese Richtung ergriffen. Nie unterschied sich die Pandemie-Lage geografisch so sehr wie jetzt, wo neben den reinen Inzidenzzahlen und Krankenhausbelegungen auch die jeweiligen Impfquoten entscheidend geworden sind.

20. November, 19.32 Uhr: UEFA halst dem BVB 40.000 Euro Strafe auf

Nach dem Abbrennen von Pyrotechnik beim Auswärtsspiel in Amsterdam (19. Oktober) hat die UEFA Borussia Dortmund bestraft. Im Gruppenspiel der Königsklasse, das der BVB deutlich mit 0:4 verloren hatte, feierten die Ultras ihre Rückkehr ins Stadion – und hüllten den Auswärtsblock in Amsterdam kurz vor dem Anpfiff in leuchtendes Rot.

Dafür muss Borussia Dortmund nun blechen: 40.000 Euro beträgt die Strafe, die der BVB innerhalb von 90 Tagen zahlen muss. Auch für Ajax hat die Partie ein Nachspiel, schließlich standen die Amsterdamer Fans den Dortmundern in Sachen Feuerwerk in nichts nach: Die Niederländer müssen sogar 58.000 Euro Strafe zahlen.

20. November, 12.54 Uhr: BVB-U19 gewinnt den Liga-Pokal

Die U19 von Borussia Dortmund hat den ersten Titel der Saison 21/22 eingefahren. Das Finale des in dieser Spielzeit neu eingeführten Liga-Pokals gewann der BVB am Samstagmittag beim FC Schalke 04 mit 2:0 (2:0). Beide Treffer (10., 45.) für die Schwarzgelben erzielte Julian Rijkhoff.