BVB-Keeper Roman Bürki hält einen Fußball und presst ihn sich mit der linken Hand an den Hinterkopf.
Nach sieben Jahren in Dortmund ist für ihn im Sommer Schluss: Roman Bürki wechselt zu St. Louis City in die USA. © picture alliance/dpa
Borussia Dortmund

BVB-Torwart Roman Bürki: „Das Geschäft Fußball kann knallhart sein“

Roman Bürki verlor beim BVB seinen Status als Nummer eins an Gregor Kobel. In Kürze verlässt Bürki die Borussia. Nun erzählt der Torhüter, wie sehr ihn die Degradierung traf - und was er über Kobel denkt.

Sechs Wochen noch, dann war’s das. Roman Bürki packt die Koffer, Borussia Dortmund ist für ihn bald Geschichte. Eine Geschichte, die für den Torhüter nicht nur mit schönen Momenten gepflastert war. Klar, da stehen zwei DFB-Pokalsiege in der Bilanz. Und etliche berauschende Abende vor der Gelben Wand, als ihn Tausende Fans für Glanzparaden feierten. Sprechchöre mit seinem Namen durch den Signal Iduna Park schallten. Als er die unumstrittene Nummer eins der Schwarzgelben war. Doch da ist eben auch die finale Etappe seiner sieben Jahre im Trikot des BVB. Eine schmerzhafte.

BVB-Torwart Roman Bürki: Von der Nummer eins zum Sparringspartner

BVB-Keeper Bürki hegt keinen Groll gegen seinen Konkurrenten Kobel

Über den Autor
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Sascha Klaverkamp, Jahrgang 1975, lebt im und liebt das Münsterland. Der Familienvater beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Sportberichterstattung. Einer seiner journalistischen Schwerpunkte ist Borussia Dortmund.
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Sascha Klaverkamp

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