Die Zusammenarbeit mit Lucien Favre fußte beim BVB zuletzt nur noch auf einem geringsten gemeinsamen Nenner. © imago / ULMER Pressebildagentur
Meinung

BVB unter Favre: Stillstand und Zweckbündnis – Trennung war unvermeidlich

Der BVB trennt sich am Tag nach dem Stuttgart-Desaster von Lucien Favre. Zuletzt prägten Stillstand und Entfremdung die Zusammenarbeit - die Entlassung des Schweizers war daher unvermeidlich.

Als Peter Bosz vor drei Jahren von Niederlage zu Niederlage stolperte, da tat sich Borussia Dortmund enorm schwer, die Trennung vom Niederländer zu vollziehen. Die Philosophie des Trainers passte zum BVB, er ließ einen extrem offensiven Fußball spielen und wurde zudem in der Zusammenarbeit immer als angenehm und verlässlich beschrieben. Es passierte schließlich erst kurz vor Weihnachten nach einer für den BVB beispiellosen Negativserie.

Die BVB-Spieler lassen Lucien Favre gegen Stuttgart im Stich

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Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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