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BVB-Youngster Reyna über Trainingseifer, Bellingham und seinen Führerschein

Borussia Dortmund

Giovanni Reyna gehört dem Profi-Kader des BVB erst wenige Monate an, ist aus der Startelf aber kaum noch wegzudenken. Bald darf der 17-Jährige auch auf der Straße Gas geben.

Dortmund

, 16.10.2020, 17:12 Uhr / Lesedauer: 2 min
Treffsicher: BVB-Youngster Giovanni Reyna.

Treffsicher: BVB-Youngster Giovanni Reyna. © Groeger

Giovanni Reyna spielt beim BVB zu Saisonbeginn groß auf. Beim 3:0-Sieg gegen Freiburg bereitete der 17 Jahre junge Offensivspieler alle drei Treffer vor und stellte damit einen neuen Bundesliga-Rekord auf.


Im „Feiertagsmagazin“ sprach Reyna über ...


... die Länderspielphase und die kleine Trainingsgruppe : „Es waren zwei Wochen ohne mal Elf-gegen-Elf zu spielen, nicht mal im Training. Manchmal waren nur ganz wenige Spieler da. Wir hatten zuletzt etwas mehr Freizeit. Ich habe mich gefreut, Besuch von meiner Mutter zu bekommen. Jetzt geht’s wieder an die Arbeit.“


... seinen Gala-Auftritt gegen Freiburg (3:0) und die Reaktionen darauf: „Ich glaube, da könnten noch immer Nachrichten auf meinem Handy sein, auf die ich noch nicht geantwortet habe.“

... seinen Sprung zu den Profis und die Schwierigkeit, sich an das Niveau zu gewöhnen: „Das hat ein wenig gedauert. Der Unterschied von der U19 zu den Profis ist schon groß. Aber die Leute im Verein haben mir geholfen, die Spieler und die Bundesliga kennenzulernen. All diese Erfahrungen waren bisher großartig. Und man gibt mir das Gefühl, dass ich das schaffe. Ich bin dankbar für diese Chance.“


... seinen Trainingseifer: „Ich will immer treffen, wenn sich mir die Chance dazu bietet. Generell schieße ich gerne hart in die Torecke. Es stimmt, dass ich den Torhütern keine Chance lassen will. Das ist mein Bestreben: Abschlüsse vor dem Tor.“


... seinen gleichaltrigen Kollegen Jude Bellingham: „Ich glaube, wir haben viele Gemeinsamkeiten - auf und neben dem Platz. Wir wissen, wie sich ein 17-Jähriger zu verhalten hat. Du brauchst Selbstbewusstsein, musst fast schon ein wenig übermütig sein. So sind wir. Wir hatten beide einen erfolgreichen Saisonstart. Und klar, abseits des Fußballs ist es schön, jemanden in seinem Alter hier zu haben. Einer, der Englisch spricht. Außerdem ist Jude ein cooler Typ. Wir verstehen uns gut.“

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... das Spiel gegen die TSG Hoffenheim: „Uns allen sollte klar sein, dass wir alles raushauen müssen, um sie zu schlagen. Vor allem auswärts. Sie haben eine echt gute Offensive. Und auch deren Abwehr ist gut. Sie haben gerade erst Bayern geschlagen (4:1, Anm. d. Red.). Da haben sie gezeigt, was sie draufhaben. Wir wissen alle, dass es nicht einfach wird. Allerdings haben wir auch das Selbstvertrauen, dass wir jedes Team schlagen können, wenn wir als Team zusammenhalten.“


... seine Fortschritte in Sachen Führerschein: „Ich kann nicht klagen. In den vergangenen Wochen bin ich gut vorangekommen mit dem Lernen für die Theorieprüfung. Und jetzt kommen die ersten Fahrstunden. Ich hoffe, dass ich vor meinem Geburtstag (13. November, Anm. d. Red.) fertig bin und dann losfahren kann.“

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