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Dahoud gibt Entwarnung - Bangen um Aubameyang

BVB-Training am Mittwoch

Nach dem souveränen 5:0-Pokalsieg in Magdeburg am Dienstag herrscht Erleichterung bei Borussia Dortmund. Beim Auswärtsspiel gegen Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr) soll der nächste Liga-Erfolg her. Personell gibt es bei den Schwarzgelben gute und weniger gute Nachrichten.

Dortmund

, 25.10.2017 / Lesedauer: 3 min
Dahoud gibt Entwarnung - Bangen um Aubameyang

Mahmoud Dahoud (3.v.l.) nahm am Mittwoch am Training der Reservisten teil. © Groeger

Zunächst die gute Meldung: Mahmoud Dahoud, der am Dienstag wegen eines Tritts in den Nacken ausgewechselt und direkt im Krankenhaus untersucht worden war, stand am Mittwoch schon wieder auf dem Trainingsplatz. Ebenso Julian Weigl. Der Mittelfeldspieler hatte nach dem Frankfurt-Spiel über stärker werdende Rückenprobleme geklagt.

Drei Spieler verpassen Einheit der Reservisten

Weniger erfreulich: Pierre-Emerick Aubameyang, Christian Pulisic (beide muskuläre Probleme) sowie Mario Götze (Belastungssteuerung) verpassten die knapp 60 Minuten lange Einheit der Reservisten.

Sollte Aubameyang in Hannover erneut ausfallen, könnte Alexander Isak - gegen Magdeburg mit einem Tor und einer Vorlage - seine nächste Chance erhalten. „Er hat sich jetzt das Selbstbewusstsein auch für unser Team geholt. Dieses Spiel wird ihm einen Schub geben“, erklärte Nuri Sahin.

Schwierige Englische Woche

Das dürfte ebenfalls für viele Teamkollegen gelten. Nach einer schwierigen Englischen Woche mit drei nicht gewonnenen Pflichtspielen sammelte der Bundesliga-Tabellenführer in hitziger Atmosphäre beim ehemaligen Europapokalsieger Magdeburg Selbstvertrauen.

Außerdem kehrte Kapitän Marcel Schmelzer in seiner Heimatstadt in die Startelf zurück, Raphael Guerreiro und Weltmeister Andre Schürrle feierten nach längeren Verletzungspausen ihre Comebacks.

Dortmund wieder auf Kurs

Dortmund ist wieder auf Kurs - und beendete eine Krise, die innerhalb des Klubs gar nicht als solche wahrgenommen wurde. Im Lager der Borussen sorgte das Herbeireden einer Krise sogar für Verärgerung. „Die gab es nicht. Wir sind Tabellenführer der Bundesliga und jetzt souverän weiter“, betonte Sahin.

Beim Einzug ins Achtelfinale wurde jedenfalls deutlich: Wenn das System funktioniert und der BVB-Express ins Rollen kommt, ist er nur schwer aufzuhalten.

Mit dpa-Material

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