Emotionale BVB-Momente vor der Südtribüne: Michael Zorc (l.) und Marcel Schmelzer. © imago / Team 2
Borussia Dortmund

„Das ist Borussia Dortmund“: Michael Zorc erlebt eine Zeitreise in 90 Minuten

Michael Zorc greift nach dem 2:1 gegen Hertha BSC zum Mikrofon. 80.000 Zuschauer schweigen. Der BVB-Sportdirektor blickt auf 44 Jahre Borussia Dortmund zurück - und erlebt eine Zeitreise.

Vor diesem Moment, sagt Michael Zorc ins Stadion-Mikrofon, habe er auch ein wenig „Schiss gehabt“. Vor dem scheidenden Manager sorgt die schwarzgelbe Wand mal wieder für einen imposanten Anblick. Sie kann die eigene Mannschaft tragen, so wie zuvor beim hart erkämpften 2:1 gegen die Berliner Hertha, ein Resultat, das Zorc den Abschied beschert, den er sich verdient hat. Sie kann auch furchterregend wirken auf den Gegner, was immer ein Faustpfand für die heimische Mannschaft war. In allen 44 Jahren, die Zorc als Spieler, Manager und Sportdirektor hier gewirkt hat.

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Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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Dirk Krampe

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