Vor zwölf Monaten erlebte der BVB seine erste coronabedingte Spielabsage. Seitdem ist die Südtribüne - fast durchgängig - leergeblieben. © imago / Revierfoto
Borussia Dortmund

Die graue Wand: Ein Jahr Corona und viele Entscheidungen beim BVB

Der BVB erlebte vor zwölf Monaten seine erste coronabedingte Spielabsage. Aus der lauten Gelben Wand ist eine stille graue Wand geworden, die einiges über sich ergehen lassen musste.

Die Nachricht kam ziemlich spät an diesem Freitagnachmittag vor einem Jahr, längst nicht mehr aus dem Nichts freilich, aber doch irgendwie unerwartet. Das Coronavirus war auf dem Vormarsch, auch in Deutschland, aber das ganze Ausmaß der Pandemie mit all ihren Gefahren, Unwägbarkeiten und Auswirkungen überblickte damals kaum jemand, vermutlich sogar niemand. Fußball sollte tatsächlich erst einmal noch gespielt werden. Ohne Zuschauer, aber immerhin. Und so bereitete sich der BVB im eigenen Stadion auf das erste Geister-Revierderby der Bundesliga-Historie vor. Das Abschlusstraining hatte bereits begonnen, als die Deutsche Fußball Liga den Plan doch noch mal änderte.

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Über den Autor
BVB-Redaktion
Tobias Jöhren, Jahrgang 1986, hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert. Seit 2013 ist er Mitglied der Sportredaktion von Lensing Media – und findet trotz seines Berufes, dass Fußball nur die schönste Nebensache der Welt ist.
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