Der Bombenanschlag auf die Mannschaft des BVB sorgte für Entsetzen. © dpa
Borussia Dortmund

Fünf Jahre nach dem Anschlag auf den BVB: „Die Spieler haben es verarbeitet“

Am 11. April 2017 hält die Fußball-Welt den Atem an: Der Bombenanschlag auf die Mannschaft des BVB sorgt für Entsetzen. Der Attentäter ist längst verurteilt, das Team hat sich verändert.

Traumatische Erinnerungen an den perfiden Anschlag sind selten geworden. Wenn sich die Dortmunder Fußball-Profis – wie damals – im Teambus aus dem L’Árrivée-Hotel auf den Weg zum heimischen Stadion machen, findet die Hecke an der Ausfahrt der mondänen Herberge kaum noch Beachtung. Dass dort vor fünf Jahren bei der Abfahrt zum Viertelfinale in der Champions League gegen Monaco drei Sprengsätze detonierten, bereitet den einstigen Leidtragenden nach Einschätzung von Vereinsboss Hans-Joachim Watzke mittlerweile keine schlaflosen Nächte mehr: „Die Spieler, die betroffen waren, haben es verarbeitet.“

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Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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