Bleibt ein Unsicherheitsfaktor im BVB-Spiel: Rechtsverteidiger Thomas Meunier (l.). © imago / M.i.S.
Borussia Dortmund

Hitzige Diskussionen: Warum der BVB in München mal wieder den Kürzeren zog

Borussia Dortmund verliert das Topspiel gegen den FC Bayern. Es entbrennen hitzige Diskussionen um mögliche Fouls und vergebene Chancen. Die Gründe für die Niederlage sind vielschichtig.

Die Schlüsselszene in der Münchner Allianz Arena spielte sich, anders als die hitzigen Diskussionen nach Spielschluss vermuten ließen, nicht in der 88. Minute ab, als Münchens Leroy Sane, eigentlich eher leichtgewichtig, sich mit einem robusten Körpereinsatz den Ball gegen den deutlich kräftigeren Emre Can eroberte, Schiedsrichter Marco Fritz nicht Foul pfiff und 32 Sekunden später der Ball zum 3:2 für die Bayern einschlug. Es war die Vorentscheidung in diesem Spiel. Aber nicht der Knackpunkt aus Dortmunder Sicht. Zumindest nicht für BVB-Trainer Edin Terzic.

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Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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