Hopfner will Verhältnis zum BVB verbessern

Öffentlicher Streit

Nach einem monatelangen öffentlichen Verbalstreit zwischen den Verantwortlichen des FC Bayern und von Borussia Dortmund will Karl Hopfner das Verhältnis gerne wieder verbessern. "Ein normaler Umgang sollte doch möglich sein", sagte Münchens Präsident gegenüber der "Welt am Sonntag". Ob es tatsächlich so kommt, scheint aber fraglich.

MÜNCHEN

16.11.2014, 13:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hopfner will Verhältnis zum BVB verbessern

FCB-Präsident Karl Hopfner wünscht sich ein besseres Verhältnis zum BVB.

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Zuletzt hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke dem Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dessen Aussagen über Vertragsdetails von Dortmunds Nationalspieler Marco Reus "Heuchelei" vorgeworfen.

"Der Ausdruck Heuchelei kommt von der falschen Seite. Wir sollten nicht vergessen, womit alles anfing. Nämlich mit Herrn Watzkes Attacke ausgerechnet gegen Uli Hoeneß, den er sich laut eigener Aussage nun ja zurückwünscht", kommentierte Hopfner.

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