Ilkay Gündogan verrät, was ihn an Mario Götze am meisten fasziniert hat

Borussia Dortmund

Ilkay Gündogan hat im Kicker meets DAZN-Podcast über seine Zeit bei Borussia Dortmund gesprochen. Wir haben seine Aussagen zusammengefasst.

Dortmund

, 28.01.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ilkay Gündogan verrät, was ihn an Mario Götze am meisten fasziniert hat

Ex-BVB-Profi Ilkay Gündogan bei einer Pressekonferenz vor einem Champions-League-Spiel. (Archiv) © picture alliance/dpa

Ilkay Gündogan ist in Dortmund kein Unbekannter, hat von 2011 bis 2016 für den BVB gespielt. Im Kicker meets DAZN-Podcast sprach der ManCity-Profi jetzt über...

...seine Position auf dem Platz: „Zu Jugendzeiten habe ich fast noch Stürmer gespielt, in Nürnberg war ich ein Zehner. Ich würde sagen, in Dortmund bei Kloppo mit einem defensiven sechster neben mir, meistens Kehl oder Manni Bender, bin ich auf meine jetzige Position gelangt. Ich spiele viel lieber auf dieser Sechser-Position.“

...das beste Spiel seiner Karriere: „Das war ein Ligaspiel damals, in Dortmund, bei uns im Stadion gegen den VfB Stuttgart. Das ging 4:4 aus. Da haben wir 2:0 geführt, dann wurde ich - ich weiß ehrlich gesagt, bis heute nicht warum - ausgewechselt. Dann wurde das Spiel richtig krank.“

...den größten Unterschied zwischen der Bundesliga und der Premier-League: „Die Stimmung in den Stadien ist besser, viel besser. Man hat die Ultras, die Kurven. Gerade in Dortmund, das ist das beste Stadion in ganz in Europa, was die Stimmung angeht. Die Stimmung in der Bundesliga sucht seinesgleichen.“

...Mario Götze, als den Fußballer, der ihn als Mitspieler am meisten begeistert hat: „Das war für mich so das Erlebnis. Ich kam mit 20 nach Dortmund in die große Fußballwelt, aber der Junge war erst 18. Ich habe mich gefragt, wie kriegt man den Ball von seinem Fuß? Das war Weltklasse von einem 18-Jährigen. Es war für mich eine Freude mit ihm zusammenzuspielen.“

... den Ruhrpott als Heimat und ob er ihm fehlt: „Ehrlich gesagt nicht so sehr. Mir fehlen die Menschen, die Familie, meine Freunde, die vermisse ich.“

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