Die Spieler der BVB-U19 schwören sich aufs Pokalfinale ein.
Die BVB-U19 muss einen bitteren Rückschlag verarbeiten. © Neundorf / Kirchner-Media
Meinung

Im DM-Finale muss die BVB-U19 als geschlossene Einheit auftreten

Die BVB-U19 enttäuscht im Pokalfinale gegen Stuttgart. Im DM-Endspiel gegen Hertha BSC muss Dortmund als geschlossene Einheit auftreten - und vor allem ein Defizit abstellen.

Der VfB Stuttgart hat den DFB-Pokal, er hat ihn sich verdient. Der BVB hat das Nachsehen, auch er hat es sich verdient. Nach dieser Leistung darf sich Borussia Dortmunds U19 nicht wundern, mit leeren Händen dazustehen. Das fühlt sich im ersten Moment bescheiden an. Ist aber für die Entwicklung jedes einzelnen Spielers womöglich wertvoller als der Erfolg. Die Niederlage im Finale in Potsdam hat ein Defizit und eine Erkenntnis aufgezeigt. Beide sind eng miteinander verwoben und gleichermaßen wichtig für den weiteren Karriereweg vieler Spieler – und für das bevorstehende Endspiel um die Deutsche Meisterschaft in einer Woche gegen Hertha BSC.

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Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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