Borussia Dortmund

Jetzt offiziell: Gregor Kobel unterschreibt beim BVB bis 2026

Jetzt ist es offiziell! Gregor Kobel wird die neue Nummer Eins bei Borussia Dortmund und unterschreibt bis 2026. Für den 23-Jährigen greift der BVB tief in die Tasche. Roman Bürki steht vor dem Aus.
Gregor Kobel unterschreibt bis 2026 bei Borussia Dortmund. © BVB
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Gregor Kobel heißt der neue Mann zwischen den Pfosten bei Borussia Dortmund. Was am Donnerstag bereits die Runde gemacht hatte, ist nun offiziell. Der Schweizer Nationalspieler wechselt vom VfB Stuttgart zum BVB und hat bei den Schwarzgelben einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.

Der BVB greift für Gregor Kobel tief in die Tasche

Für Kobel greift die Borussia tief in die Tasche. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten fließen rund 15 Millionen Euro zu den Schwaben – plus erfolgsabhängige Bonuszahlungen. Laut „Kicker“ gehen davon gute zwei Millionen Euro an Kobels Ex-Klubs 1899 Hoffenheim.

„Borussia Dortmund ist einer der größten und bekanntesten Fußballvereine der Welt. Ein Klub, der den Anspruch hat, jedes Jahr um den Meistertitel und den DFB-Pokal zu kämpfen und in der Champions League zu spielen. Es macht mich stolz, für den BVB auflaufen zu dürfen. Ich möchte meinen Teil zu den zukünftigen Dortmunder Erfolgen beitragen“, erklärte Kobel. „Man kann auf dem Platz sehen, dass ich ein sehr emotionaler Typ bin. Nach der Pandemie vor mehr als 80.000 Zuschauern in Dortmund auf dem Rasen zu stehen, in dieser Atmosphäre – dem fiebere ich schon jetzt entgegen!

BVB-Sportdirektor Zorc: „Profil seines Torhüterspiels passt zu uns“

„Wir freuen uns sehr, dass sich Gregor Kobel für Borussia Dortmund entschieden hat. In ihm sehen wir großes Potenzial. Gregors Zielstrebigkeit, sein Ehrgeiz und seine Konstanz sind bemerkenswert, das Profil seines Torhüterspiels passt zu uns“, sagte Sportdirektor Michael Zorc.

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Kobels Verpflichtung bedeutet gleichzeitig das Aus für Roman Bürki. Der 30-Jährige hatte seinen Vertrag erst im vergangenen Sommer bis 2023 verlängert, seinen Stammplatz jedoch zu Beginn der Rückrunde verloren und genießt nicht mehr das volle Vertrauen der Verantwortlichen. Als Nummer Zwei setzt der BVB weiterhin auf Marwin Hitz. Der 33-Jährige hat seinen Vertrag Ende Februar bis 2023 verlängert.

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