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Julian Weigl macht großen Schritt in Bad Ragaz

BVB-Comeback in Reichweite

An einigen Tagen sei ihm auch mal die Decke auf den Kopf gefallen, gibt Julian Weigl zu. Die erste schwere Verletzung seiner Profi-Karriere verhinderte seinen Einsatz beim Pokalfinale sowie beim Confed Cup. In Bad Ragaz aber hat Weigl am Freitag den nächsten großen Schritt zum Comeback beim BVB gemacht.

BAD RAGAZ

, 28.07.2017, 14:40 Uhr / Lesedauer: 2 min
Will im September wieder auf dem Platz stehen: Julian Weigl (r.).

Will im September wieder auf dem Platz stehen: Julian Weigl (r.).

Als sich die Mannschaft des BVB in der Vormittagseinheit auf den Abendtest gegen Espanyol Barcelona vorbereitete und einige taktische Varianten einstudierte, durfte Weigl erstmals nach seinem Knöchelbruch, den er im Auswärtsspiel beim FC Augsburg erlitten hatte, wieder ein leichtes Lauftraining absolvieren. Und das, meinte er gut gelaunt am Mittag im Teamhotel, sei dann doch etwas anderes als die quälenden Reha-Tage. "Wenn man dann den Kollegen zusehen muss, kann einen das schon mal nach unten ziehen."

Zeitnaher Einstieg ins Mannschaftstraining

Insgesamt aber habe er die Phase der weitgehenden Untätigkeit gut überstanden, so Weigl. "Ich bin eigentlich ein Typ, der das Positive sieht." Rückhalt erfuhr er in der Familie und bei einem Abstecher in die Heimat München, wo er Teile des Rehaprogramms durchzog.

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BVB-Training in Bad Ragaz am 27. Juli

Bilder des BVB-Trainings in Bad Ragaz am 27. Juli
27.07.2017
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Bilder des BVB-Trainings in Bad Ragaz am 27. Juli© Foto: Guido Kirchner
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Fußball, Fussball: 1. Bundesliga, Saison 2017/2018, Tag 2 im Trainingslager von Borussia Dortmund am 27.07.2017 in Bad Ragaz, Schweiz.Dortmunds Trainer Peter Bosz (r) gibt Anweisungen an Dortmunds Mario Götze.© Foto: Guido Kirchner
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Schlagworte Borussia Dortmund,

Für Dortmunds Sechser, dem im 4-3-3 des neuen Trainers Peter Bosz eine gewichtige Rolle zukommen dürfte, soll es nun weiter Schritt für Schritt nach oben gehen. Spätestens nach dem ersten Heimspiel gegen Hertha BSC, der sich eine zweiwöchige Länderspielpause anschließt, will Weigl ins Mannschaftstraining zurückkehren. Weil das Sprunggelenk auf alle Belastungssteigerungen in der Reha keinerlei Reaktion gezeigt hat, ist die vage Hoffnung da, dass es vielleicht sogar etwas schneller gehen könnte.

"Unglaublich viel Besuch"

Weigl ist froh, mit in Bad Ragaz zu sein. Bosz hat ihm signalisiert, wie wichtig es sei, schon an den Teamsitzungen teilzunehmen, "dadurch bekomme ich einen guten Eindruck davon, wie er spielen lassen will." Einfach wieder inmitten der Mannschaft zu sein, das gibt Julian Weigl einen weiteren Schub. Auch wenn er sich "überwältigt" zeigte vom Zuspruch der Mitspieler nach seiner Verletzung ("Ich war vier Tage im Krankenhaus und hatte unglaublich viel Besuch") - Weigl ist froh, wenn er die erste längere Verletzungsauszeit endlich hinter sich lassen kann. "Ich hatte bis dahin ja höchstens mal einen Faserriss, so eine lange Pause kannte ich ja gar nicht."

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Doch die schlimme Szene aus Augsburg ist nun beinahe abgehakt. Angeschaut hat er sich die dramatischen Bilder nicht allzu oft. "Auf dem Platz habe ich das ja gar nicht so mitbekommen und hatte sogar die Hoffnung, dass es vielleicht nur ein Bänderriss ist. Doch das Video war schon schlimm. Das muss ich nicht noch einmal sehen."

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