Kevin Großkreutz mit unauffälligem DFB-Comeback

1:0 gegen Chile

Exakt 1120 Tage musste BVB-Spieler Kevin Großkreutz auf diesen Tag warten. Sein bis Mittwochabend letztes Länderspiel bestritt er am 9. Februar 2011 beim 1:1 in Dortmund gegen Italien. Beim Testspiel gegen Chile (1:0) war es endlich wieder soweit.

DORTMUND

, 06.03.2014, 00:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kevin Großkreutz mit unauffälligem DFB-Comeback

Kevin Großkreutz (l.) im Zweikampf mit Jean Beausejour.

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Fußball, Testspiel: Deutschland - Chile 1:0 (1:0)

Bilder der Test-Länderspiels zwischen Deutschland und Chile.
05.03.2014
/
Marcel Schmelzer (r.) kommt gegen Francisco Silva zu spät.© Foto: dpa
Marcell Jansen (r.) musste Mitte des ersten Durchgangs verletzt ausgewechselt werden.© Foto: dpa
Philipp Lahm (r.) setzt zur Grätsche gegen Eduardo Vargas an.© Foto: dpa
Bastian Schweinsteiger (r.) stoppt Eduardo Vargas.© Foto: dpa
Mario Götze (r.) jubelt mit Mesut Özil.© Foto: dpa
Mario Götze (l.) trifft zum 1:0.© Foto: dpa
Bundestrainer Joachim Löw vor dem Anpfiff.© Foto: dpa
Duell zwischen Toni Kroos (l.) und Gonzalo Jara.© Foto: dpa
Bastian Schweinsteiger (l.) setzt sich gegen Charles Aranguiz durch.© Foto: dpa
Luftduell zwischen Miroslav Klose (r.) und Francisco Silva.© Foto: dpa
Mario Götze jubelt über seinen Treffer zum 1:0.© Foto: dpa
Schlagworte DFB

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Philipp Lahm (r.) setzt zur Grätsche gegen Eduardo Vargas an.© Foto: dpa
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Mario Götze (r.) jubelt mit Mesut Özil.© Foto: dpa
Mario Götze (l.) trifft zum 1:0.© Foto: dpa
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Großkreutz startete als Rechtsverteidiger und hatte - wie die gesamte Mannschaft - in der ersten 15 Minuten gehörige Probleme, den Offensivwirbel der Chilenen in den Griff zu bekommen. 

Erst nach dem Treffer des Ex-Borussen Mario Götze bekam die DFB-Elf mehr Zugriff - und Großkreutz konnte sich auch mit in die Offensive einschalten. Ab der 24. Minute durfte das auch Marcel Schmelzer tun. Der Linksverteidiger ersetzte den angeschlagenen Marcell Jansen. "Ich bin vor dem Spiel davon ausgegangen, dass Marcell und ich jeweils eine Hälfte spielen. Von daher bin ich zufrieden mit meiner Einsatzzeit", erklärte Schmelzer.

Kurz vor der Halbzeit rettete Großkreutz dann im Zweikampf mit Sanchez die zur Halbzeit schmeichelhafte Führung. Nach der Pause probierte es der Dortmunder Allrounder aus spitzem Winkel selbst (55.), die mannschaftlichen Defensivprobleme aber blieben bestehen. 

Bundestrainer Joachim Löw ruderte am Spielfeldrand immer wieder mit den Armen, der Ausgleich war längst überfällig - aber er sollte nicht mehr fallen.

Großkreutz und Schmelzer waren nahezu ausschließlich in der Defensive gefordert, leisteten sich dabei allerdings keine großen Patzer. P { margin-bottom: 0.21cm; } "Chile hat es richtig gut gemacht und sehr variabel gespielt. Dagegen gibt es einen Plan, den konnten wir leider nicht immer umsetzen. Wenn man in der letzten Linie Vier gegen Vier spielt, wird es schwer", sagte Schmelzer.

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