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Klopp mahnt: "Owomoyela muss sich strecken"

DORTMUND Runde um Runde um Runde liefen die Profis des BVB am Montagmorgen auf der Trainingsanlage in Brackel. Trotz der Strapazen hatte Patrick Owomoyela jederzeit die Mundwinkel gen Himmel gestreckt. Die gute Laune ist nach den vielen Rückschlägen und Verletzungen in sein Leben zurück gekehrt.

13.10.2008, 17:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Patrick Owomoyela drängt auf einen Kaderplatz für die Partie gegen Bremen.

Patrick Owomoyela drängt auf einen Kaderplatz für die Partie gegen Bremen.

Zufrieden ist der Trainer aber auch mit seinem Stammpersonal auf den Außenverteidiger-Positionen. Marcel Schmelzer und Young-Pyo Lee haben zuletzt überzeugt, „selbst ein Antonio Rukavina musste ja auf der Bank Platz nehmen“, sagte Klopp. Wohin also mit Patrick Owomoyela? „Ich gehe davon aus, dass ich am Samstag wieder im Kader für das Bundesliga-Spiel gegen meinen Ex-Klub Werder Bremen stehen werde“, sagt Owomoyela selbstbewusst: „So habe ich meine Absprache mit den Verantwortlichen jedenfalls verstanden. Ich ziehe das Reha-Programm voll durch und werde im Anschluss dafür belohnt.“

Klopp hat sich bislang allerdings nicht festgelegt, ob er Owomoyela belohnt. „Er muss sich strecken, um dahin zu kommen“, sagt der Trainer, schließt aber genauso wenig aus, den Ex-Nationalspieler in der Regionalliga-Mannschaft einzusetzen. Das Problem könnte sich übrigens durchaus auch von selbst lösen, denn Owomoyelas Konkurrent südkoreanischer Lee hat Probleme mit dem linken Fuß. Einsatz? Ungewiss! 

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