"Kuba wird nicht verkauft!"

DORTMUND Das 3:3 in Bremen hat es auch dem Letzten vor Augen geführt: Das BVB-Team der Saison 2008/2009 hat wieder eine Seele. Mit KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke (49) sprachen wir über die Entwicklung von Jakub Blaszczykowski und Dortmunds neuen Hochgeschwindigkeirtsfußball. Ein Kurz-Interview.

19.10.2008, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Begeistert vom Hochgeschwindigkeitsfußball: Hans-Joachim Watzke.

Begeistert vom Hochgeschwindigkeitsfußball: Hans-Joachim Watzke.

Richtig. Das war wohl auch so. Es ist die große Stärke von Trainer Jürgen Klopp, solche Fesseln zu lösen. „Kuba“ vertraut dem Coach. Das sieht man jetzt auf dem Platz. Er fühlt sich ausgesprochen wohl.

Wir laufen mehr, intensiver – und unser Spiel ist insgesamt schneller geworden. Schauen Sie sich den 60-Meter-Sprint von Manndecker Mats Hummels vor dem 2:1 in Bremen an. Früher hätte doch jeder gesagt: Warum schaltet der Abwehrspieler sich da bloß ein?! Für mich war die Aktion ein Spiegelbild unserer sportlichen Entwicklung.

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