Julian Brandt pendelte bislang zu häufig zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In seinem dritten Jahr beim BVB will der 25-Jährige beides in Einklang bringen. © imago / RHR-Foto
Borussia Dortmund

Neustart unter Rose: Nutzt Julian Brandt seine letzte Chance beim BVB?

Marco Rose soll Julian Brandt nach zwei durchwachsenen BVB-Jahren zurück in die Spur bringen. Die Vorbereitung stimmt den Trainer zuversichtlich. Gelingt dem Mittelfeldspieler die Wende in neuer Rolle?

Schon in der vergangenen Saison, damals noch unter Lucien Favre, war das mal ein Thema: Julian Brandt nicht direkt hinter den Spitzen spielen zu lassen, sondern eher in einer „hängenden“ Rolle, als Achter mit viel Bewegungsfreiraum. Bei Bayer Leverkusen hatte der 25-jährige als Freigeist hinter den Spitzen geglänzt, Favre aber tat sich schwer damit. Wohl, weil er befürchtete, dass Brandts offensives Denken auf einer der zentralen Positionen im Aufbau zu Lasten der defensiven Stabilität führen könnte.

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Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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