Perfekt: Nico Schulz wechselt zum BVB - deutlich unter 30 Millionen Euro Ablöse

Neuer Linksverteidiger

Borussia Dortmund stellt die Weichen für die neue Saison. Der Wechsel von Linksverteidiger Nico Schulz zum BVB ist perfekt - wird aber erst nach dem Liga-Finale offiziell verkündet.

Dortmund

, 14.05.2019, 12:54 Uhr / Lesedauer: 2 min

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Die besten Bilder aus der Karriere des Nico Schulz

Ein Blick ins Archiv! Hier gibt's die besten Bilder aus der Karriere des Nico Schulz.
14.05.2019
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Die besten Bilder aus der Karriere des Nico Schulz.© picture alliance/dpa
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Schlagworte Fußball, Bundesliga

Ablenkung vor dem Saisonfinale will Borussia Dortmund nicht zulassen, im Hintergrund aber werden schon die Weichen für die kommende Saison gestellt. Spätestens in der kommenden Woche wird der Wechsel von Nico Schulz (26) offiziell verkündet.

Für beide Vereine geht es noch um viel

Über das Interesse am Linksverteidiger der TSG Hoffenheim hat diese Redaktion schon vor geraumer Zeit exklusiv berichtet, die Meldung der „Bild“, dass der Wechsel jetzt perfekt ist, trifft zu. Weil es für beide Vereine noch um viel geht am letzten Spieltag, erfolgt die Verkündung allerdings nicht vor dem Saisonfinale.

Von Schulz, der keine Ausstiegsklausel besitzt und deutlich unter 30 Millionen Euro kosten wird, verspricht sich der BVB wieder mehr Tempo und Dynamik auf der linken Außenbahn. In Hoffenheim spielt Schulz vor der Dreierkette, er kann allerdings auch den linken Part in einer Viererkette agieren. Der deutsche Nationalspieler hatte betont, sich seinen nächsten Karriereschritt gut überlegen zu wollen. Nun hat der BVB das Rennen gemacht.

Rasante Entwicklungen in den vergangenen zwei Jahren

Noch vor gut eineinhalb Jahren hätte wohl nicht einmal Nico Schulz selbst an eine solche Entwicklung geglaubt. Für drei Millionen Euro wechselte Schulz von Borussia Mönchengladbach in Richtung Hoffenheim. Hinter dem gebürtigen Berliner, der bei Hertha BSC den Sprung zum Profi schaffte, lagen zwei Spielzeiten voller Frust.

Perfekt: Nico Schulz wechselt zum BVB - deutlich unter 30 Millionen Euro Ablöse

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Im August 2015 war Schulz für vier Millionen Euro von der Hertha zur Borussia an den Niederrhein gewechselt. Trainer in Mönchengladbach war damals Lucien Favre, der bereits in Berlin Trainer gewesen war, als Schulz noch in der Hertha-Jugend spielte. Doch nur einen Monat nach dem Wechsel ins Rheinland schmiss Favre in Gladbach die Brocken hin.

Kreuzbandriss hinderte ihn in Gladbach am Durchbruch

Und einen weiteren Monat später zog sich Schulz die bis heute schlimmste Verletzung seiner Karriere zu: Kreuzbandriss, Saison-Aus im Oktober. Schulz fasste danach nie mehr Fuß in Gladbach. Insgesamt brachte es der heute 26-jährige Linksfuß nur auf fünf Einsätze von Beginn an für die Fohlen.

Im Sommer 2017 folgte der Wechsel nach Hoffenheim. Unter TSG-Trainer Julian Nagelsmann ging es für Schulz stetig bergauf. Vorläufiger Höhepunkt: Sein Siegtor für die Nationalmannschaft zum 3:2 gegen die Niederlande am 24. März in Amsterdam – auf Vorlage von BVB-Kapitän Marco Reus.

Hoffenheim zog vorzeitige Verlängerungs-Option

In der laufenden Saison bringt es Schulz in der Bundesliga, der Champions League und im Pokal auf 36 Pflichtspiele, zwei Treffer und neun Tor-Vorlagen. „Nicos Entwicklung ist geradezu sensationell“, sagte Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen kurz vor Weihnachten, als die TSG einseitig eine Option zog und den ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag mit Schulz um ein weiteres Jahr bis 2021 verlängerte.

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