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Polizei Gelsenkirchen identifiziert 55 BVB-Anhänger

Randale beim Revierderby

Die Polizei Gelsenkirchen hat nach den Ausschreitungen beim Revierderby am 26. Oktober 2013 weitere Ermittlungsergebnisse mitgeteilt: 55 Dortmunder und 14 Schalker Anhänger konnten durch die Kommission "GE 1530" jetzt identifiziert werden.

GELSENKIRCHEN

, 14.02.2014, 11:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Polizei Gelsenkirchen identifiziert 55 BVB-Anhänger

Bei Risikospielen wie Dortmund gegen Schalke zeigt die Polizei weiter volle Präsenz.

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Gegen zwei Schalker wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Mitführens von Vermummungsmaterial gestellt. "Die Personalien aller identifizierten Tatverdächtigen wurden in Absprache mit der Staatsanwaltschaft dem Verein FC Schalke 04 mit dem Vorschlag eines bundesweiten Stadionverbotes gemeldet", heißt es in der Pressemitteilung.

Die Namen der 514 Dortmunder Ultras, dessen Personalien am Bahnhof Essen-West aufgenommen wurden, seien dem Verein auf Anfrage mitgeteilt worden. Derzeit würden noch immer Ermittlungen gegen zu identifizierende Straftäter laufen.

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"Außerdem wurden fünf richterlich angeordnete Durchsuchungsbeschlüsse in verschiedenen Bundesländern vollstreckt. Dabei wurde bei einem Tatverdächtigen der Dortmunder Ultras ein größerer Posten nicht zugelassener Pyrotechnik, die üblicherweise von Ultragruppierungen im Stadion benutzt wird, sichergestellt. Gegen ihn wurde nun ein weiteres Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet."

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