Reinier startet beim BVB - so plant Michael Zorc mit dem Neuzugang

Borussia Dortmund

Neuzugang Reinier absolviert seinen ersten Arbeitstag beim BVB. Der 18-Jährige komplettiert die Dortmunder Offensivreihe. Michael Zorc verfolgt einen klaren Plan mit dem Brasilianer.

Dortmund

, 20.08.2020, 13:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Zorc über BVB-Neuzugang Reinier: "Kennen ihn schon eine ganze Weile"

Eine kurze Begrüßung auf dem Trainingsplatz, dann ging es für BVB-Neuzugang Reinier am Donnerstagvormittag zurück ins Funktionsgebäude. Unter Anleitung des neuen Reha-Trainers Dennis Morschel absolvierte der Brasilianer verschiedene Leistungstests, um die Belastung in den kommenden Wochen besser steuern zu können.

Der BVB verfolgt den Weg von Reinier seit rund 2,5 Jahren

Bei Borussia Dortmund empfängt man einen neuen Spieler, dessen Werdegang man in den vergangenen 2,5 Jahren intensiv verfolgt hat. „Wir kennen ihn schon eine ganze Weile, schon bevor er zu Real Madrid gewechselt ist. Er ist der gleiche Jahrgang wie Gio Reyna - und auch jemand, der auf vielen Positionen im Offensivbereich spielen kann“, sagt Sportdirektor Michael Zorc.

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BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein

Der BVB schlägt noch einmal auf dem Transfermarkt zu. Der Brasilianer Reinier kommt auf Leihbasis von Real Madrid - und erweitert die Offensivmöglichkeiten. Hier gibt‘s exklusive Bilder.
19.08.2020
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BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
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BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
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BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
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BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger
BVB-Neuzugang Reinier trifft an der Geschäftsstelle Sport ein.© Groeger

Reinier sei hochtalentiert und passe mit seiner „robusten Statur“ sehr gut zum europäischen Fußball. „Er“, meint Zorc, „bringt Physis mit und komplettiert unsere Offensivreihe ganz gut, weil wir eben auch sehen, dass wir ab Ende September im Drei-Tage-Rhythmus spielen werden.“

Reinier für zwei Jahre ausgeliehen - BVB sieht sich nicht unter Druck

Eine Option stellt Reinier auch für die Sturmspitze dar. „Er kann sicherlich auch ganz vorne spielen, würde die Position aber etwas anders interpretieren. Da haben wir dann mehr Möglichkeiten, die Mannschaft zusammenzustellen - je nachdem, welches System der Trainer spielen lässt.“

Da das Leihgeschäft auf zwei Jahre angelegt ist, sieht sich der BVB nicht unter Zeitdruck. „Wir sollten die Erwartungshaltung nicht zu hoch schrauben, auch wenn Real Madrid einen hohen Preis für ihn bezahlt hat. Wir geben ihm die nötige Zeit, um sich bei uns in Ruhe zu entwickeln.“ Dazu zählt auch, dass Reinier schon bald seine Deutsch- und Englischkenntnisse aufbessern wird.

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