Staatsanwaltschaft Dortmund: Entscheidung im „Fall Moukoko“ liegt vor

Borussia Dortmund

Nach dem Polizeieinsatz in der Wohnung von BVB-Youngster Youssoufa Moukoko (16) hat die Staatsanwaltschaft Dortmund den Fall geprüft. Und entschieden, wie es weitergeht.

Dortmund

, 13.04.2021, 12:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Muss keine weiteren Konsequenzen fürchten: BVB-Youngster Youssoufa Moukoko.

Muss keine weiteren Konsequenzen fürchten: BVB-Youngster Youssoufa Moukoko. © imago / Team 2

Die Dortmunder Staatsanwaltschaft wird keine weiteren Ermittlungen gegen BVB-Youngster Youssoufa Moukoko einleiten. Das entschied die zuständige Staatsanwältin nach der Prüfung des Sachverhalts (Grund: Geringfügigkeit), erfuhren die Ruhr Nachrichten am Dienstag.

BVB-Youngster Moukoko muss keine weiteren Konsequenzen fürchten

Am vergangenen Mittwoch war es nach einem Notruf zu einem Polizeieinsatz in der Wohnung des Stürmers von Borussia Dortmund gekommen. Die Ex-Freundin des Fußballers war dort eingeschlossen und hatte die Beamten alarmiert. Moukoko wollte ein klärendes Gespräch mit der jungen Frau nach einem eigenen Termin fortsetzen - und sperrte seine „Ex“ kurzerhand solange in der Wohnung ein. Dann traf die Polizei ein.

Die Ex-Freundin von Moukoko, der aufgrund einer Fußverletzung bis Saisonende ausfällt, hatte bereits auf eine Anzeige verzichtet. Der Fall ist damit abgeschlossen.

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Youssoufa Moukoko fehlt Borussia Dortmund im Saison-Endspurt verletzt. Sportlich wird der junge BVB-Stürmer ausgebremst, abseits des Platzes droht ihm Ärger mit der Staatsanwaltschaft. Von Tobias Jöhren, Florian Groeger

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