Thomas Tuchel muss auf ein Trio verzichten

BVB-Training am Donnerstag

Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt 04 (Samstag, 15.30 Uhr) gibt es bei Borussia Dortmund Personalsorgen: Marco Reus, Ilkay Gündogan und Marcel Schmelzer sind leicht angeschlagen und konnten am Donnerstagnachmittag nicht am Training teilnehmen. Hier gibt es die Bilder und ein Video.

DORTMUND

, 28.01.2016, 18:33 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Probleme bei Reus und Gündogan wurden vom Verein nicht näher definiert, beide Spieler arbeiteten aber individuell und sollen am Samstag zum Kader gehören. Knapp wird die Zeit bei Marcel Schmelzer. Der Linksverteidiger laboriert an einer Blockade im Nackenbereich - Einsatz gegen Ingolstadt fraglich. 

Lockere Einheit

Die fitten Spieler waren am Donnerstag nur rund 45 Minuten auf dem Platz in Brackel zu sehen. Nach einem Handball-Aufwärmspiel stand ein Spiel auf sechs kleine Tore auf dem Programm. Zum Abschluss bat Trainer Thomas Tuchel zum Torschuss. Wahrscheinlich auch deshalb, da die Ingolstädter nach 18 Spieltagen mit nur 18 Gegentoren die zweitbeste Abwehr (gemeinsam mit Hertha BSC) stellen. 

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BVB-Training in Brackel am 28. Januar

Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 28. Januar.
28.01.2016
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BVB-Training in Brackel am 28. Januar.© Foto: DeFodi
BVB-Training in Brackel am 28. Januar.© Foto: DeFodi
BVB-Training in Brackel am 28. Januar.© Foto: DeFodi
BVB-Training in Brackel am 28. Januar.© Foto: DeFodi
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Schlagworte BVB , Borussia Dortmund

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Trotz der 0:4-Niederlage im Hinspiel fordert Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl einen mutigen Auftritt im Signal Iduna Park. "Wir wissen, was gegen Dortmund gefährlich ist und dürfen uns nicht oft Ballverluste leisten. Aber wir haben keine Angst und müssen mutiger spielen als im Hinspiel", sagte Hasenhüttl.

"Mit das Beste in der Liga"

Der 48-Jährige wies zugleich darauf hin, die Defensive seiner "Schanzer" nicht unüberlegt bloßzustellen. Denn die Dortmunder seien offensiv "mit das Beste in der Liga", betonte er und lobte die Variabilität der Mannschaft von Thomas Tuchel. 

Mit dpa-Material

 

 

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