Für den BVB geht es in den kommenden K.o.-Spielen nicht nur um sportlichen Erfolg, sondern auch um viel Geld. © imago / Eibner
Borussia Dortmund

Transfersommer steht auf dem Spiel: Der BVB kämpft gegen den K.o.

Die Corona-Pandemie reißt ein tiefes Loch in die BVB-Kasse. Auch wenn sich zuletzt ein geringeres Minus angedeutet hat: Entscheidend für den Transfersommer werden die kommenden K.o.-Spiele.

20 Millionen Euro weniger Umsatz mit dem Spielbetrieb, 25 Millionen Euro weniger aus dem Posten Conference und Catering. Außerdem 15 Millionen Euro weniger Einnahmen aus der TV-Vermarktung, weil die Prämien geringer ausfallen oder – im Falle mancher ausländischer Rechteinhaber – gar nicht gezahlt werden. Die finanziellen Einbußen, die die Borussia Dortmund GmbH und Co.KG jetzt bei den Halbjahreszahlen ausweisen musste, sind im Vorjahresvergleich aus ökonomischer Sicht eine Katastrophe und in ganzer Linie eine Konsequenz der Corona-Pandemie.

Mit strenger Ausgabendisziplin will der BVB den Schaden eindämmen

Sportlicher Erfolg als wichtigste Einnahmequelle für den BVB

BVB winken 15 Millionen Euro für den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale

Dem BVB droht ohne zusätzliche Finanzspritzen der Transfer-K.o.

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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