BVB-Nationalspieler: Emre Can. © picture alliance/dpa
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Trendwende im DFB-Team: Welche BVB-Profis auf eine EM-Teilnahme hoffen können

Zu den Hoch-Zeiten unter Jürgen Klopp waren Borussia Dortmunds Spieler beim DFB nicht sonderlich gefragt. Das sorgte für Ärger und Frust. Jetzt jedoch ist eine Trendwende erkennbar.

Als Joachim Löw Anfang Oktober seinen Kader für die damals anstehende Länderspielphase nominierte, war die Berufung von Borussia Dortmunds Mahmoud Dahoud eine echte Überraschung. Dahoud, erklärte Löw dann sogleich, sei ein Spieler, „dem die Zukunft gehört.“ Die Verwunderung über diesen Satz dürfte auch beim BVB selbst einigermaßen groß gewesen sein. Als Löw diese Personalie bekanntgab, war die Saison zwar gerade erst drei Wochen alt. Doch Mahmoud Dahoud hatte in den ersten vier Pflichtspielen gerade mal sieben Minuten auf dem Rasen gestanden. Sein Reservistendasein aus seinen ersten BVB-Jahren setzte sich fort.

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Redakteur
Dirk Krampe, Jahrgang 1965, war als Außenverteidiger ähnlich schnell wie Achraf Hakimi. Leider kamen seine Flanken nicht annähernd so präzise. Heute nicht mehr persönlich am Ball, dafür viel mit dem Crossbike unterwegs. Schreibt seit 1991 für Lensing Media, seit 2008 über Borussia Dortmund.
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