Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck sitzen auf der Tribüne.
Die BVB-Neuzugänge Karim Adeyemi (l., nicht berücksichtigt) und Nico Schlotterbeck (gesperrt) verfolgten das Spiel gegen Italien von der Tribüne aus. © imago / Sven Simon
Meinung

Trotz fünf Nominierungen: Der BVB spielt beim DFB nur eine Nebenrolle

Vom neuen BVB-Block im DFB-Team war die Rede. Doch Schwarzgelb schimmert bei Schwarz-Rot-Gold eher im Hintergrund. Ein WM-Ticket haben nur wenige Dortmunder sicher.

Viel beachtet, lud Bundestrainer Hansi Flick im Mai zum aktuellen Lehrgang gleich fünf Dortmunder Borussen ein. Fünf mehr als bei der Maßnahme zuvor, als erst kein BVB-Akteur berufen wurde, ehe Julian Brandt noch nachrückte. Wobei Niklas Süle (FC Bayern), Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) und Karim Adeyemi (FC Salzburg) erst vom 1. Juli an offiziell ihren Dienstsitz in Westfalen haben. Von verstärkter Präsenz des BVB lässt sich nach den vier Partien in diesem Juni allerdings höchstens in der Masse sprechen.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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