Hat vom Transfermarkt aktuell wenig zu berichten: BVB-Sportdirektor Michael Zorc. © imago images/HMB-Media
Borussia Dortmund

Trotz Sancho-Millionen: Warum sich der BVB auf dem Transfermarkt zurückhalten muss

Mit dem Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United fällt der erste Dominostein. Wie der BVB aber in diesem Transferfenster nun agieren kann, hängt noch von weiteren Faktoren ab.

Bei manchen Lockerungen und laxem Verhalten in der Öffentlichkeit drängt sich der irritierende Eindruck auf, die Corona-Pandemie sei längst Geschichte. Die Fußballklubs spüren bei ihren Planungen das Gegenteil: Im dritten Transferfenster hintereinander dominieren angesichts leerer Kassen Vorsicht und Zurückhaltung, wo in den vergangenen Jahren das Geld teils gedankenlos verprasst wurde. Mit dem angebahnten Transfer von Jadon Sancho zu Manchester United hat Borussia Dortmund bisher den größten Deal gemacht. Freie Hand hat der BVB deshalb noch lange nicht.

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Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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