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Tuchel: "Thema Aubameyang endgültig abgehakt"

BVB-Spiel in Hamburg

Das Thema Aubameyang ist endgültig abgehakt, sagt Thomas Tuchel. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim Hamburger SV sprach Borussia Dortmunds Trainer zudem über die Negativserie des BVB in Hamburg und die aktuelle Personalsituation. Hier gibt's das Video.

DORTMUND

, 04.11.2016 / Lesedauer: 3 min

BVB-Trainer Thomas Tuchel über...

 

... die Suspendierung Aubameyangs: "So eine Maßnahme kommt ja nicht aus heiterem Himmel. Natürlich macht sie auch immer etwas mit einer Gruppe. Aber ich kann keine nachhaltigen Effekte erkennen. Wir haben ein großes Vertrauensverhältnis miteinander, nicht nur zwischen Auba und mir. Es gibt gewisse Grundregeln, die eingehalten werden müssen, daher war die Maßnahme aus unser Sicht alternativlos. Auba schüttelt das komplett ab, er weiß, das Thema ist beendet. Ich habe ein sehr offenes Verhältnis mit ihm, das muss diese Kritik auch aushalten."

... die Personalsituation: "Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Marcel Schmelzer und Erik Durm wieder mit der Mannschaft trainieren konnten. Raphael Guerreiro hat gegen Lissabon einen Schlag bekommen, bei ihm wird es knapp.  Nuri Sahin ist mit einem Magen-Darm-Infekt raus. Ansonsten gab es keine weiteren Verletzten. Wir haben aber auch im Spiel gesehen, dass einsatzfähig zu sein und Wettkampfhärte zu haben, doch noch ein Unterschied ist. Bei Andre Schürrle zum Beispiel waren die 45 Minuten, die er gespielt hat, die absolute Obergrenze."

... Marco Reus: "Es ist ein Genuss, ihn im Training zu sehen. Er ist in einer top Verfassung. Ich glaube nicht, dass es noch lange dauern wird, bis er wieder für uns spielen kann."

... die schwarze Serie in Hamburg: "Wir hatten das in Mainz auch. Da gab es Gegner, da festigt sich der Glaube, dass man gegen die nicht gewinnen kann. Es gäbe keinen besseren Zeitpunkt als morgen, um diese Beweisführung umzudrehen und zu zeigen, dass es die Serie nicht gibt. Jeder, der schon lange dabei ist, kennt dieses komische Gefühl in Hamburg. Die neuen kennen es nicht, denen werden wir es auch nicht sagen. Aber wir werden allen einschärfen, wie wir spielen müssen, um dort erfolgreich zu sein."

. .. den Gegner: "Ich erwarte sie sehr bissig, sehr aggressiv, wir kennen die besondere Drucksituation, die dort herrscht. Ich gehe davon aus, dass es extrem intensiv wird, dass sie sehr emotional spielen werden und uns weh tun wollen."

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