Vierter Saisonsieg - BVB muss lange Zeit zittern

3:1 gegen Freiburg

Gegen einen mutig attackierenden Aufsteiger aus Freiburg entwickelte sich das dritte Saisonheimspiel des BVB am Freitagabend nicht unerwartet zu echter Arbeit. Vier Tage vor dem Champions-Duell mit Real Madrid stand am Ende ein mühsamer 3:1 (1:0)-Erfolg.

DORTMUND

, 23.09.2016, 22:36 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lukasz Piszczek (M.) bejubelt seinen Treffer zum 2:0.

Lukasz Piszczek (M.) bejubelt seinen Treffer zum 2:0.

Der war nach Toren von Aubameyang (45.), Piszczek (52.) und Guerreiro (90.+1) bei einem Gegentreffer von Maximilian Philipp (60.) zwar verdient, aber ohne Glanz herausgespielt.

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Bundesliga, 5. Spieltag: BVB - SC Freiburg 3:1 (1:0)

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.
23.09.2016
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.© Foto: dpa
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.© Foto: Guido Kirchner
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Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.© Foto: Guido Kirchner
Fußball: 1.Bundesliga, Saison 2016/2017, 5. Spieltag, Borussia Dortmund - Sport-Club Freiburg am 23.09.2016 im Signal-Iduna-Park in Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Freiburgs Nicolas Höfler und Dortmunds Mario Götze (r) kämpfen um den Ball.© Foto: Guido Kirchner
Fußball: 1.Bundesliga, Saison 2016/2017, 5. Spieltag, Borussia Dortmund - Sport-Club Freiburg am 23.09.2016 im Signal-Iduna-Park in Dortmund (Nordrhein-Westfalen). Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (l) und Caglar Söyüncü kämpfen um den Ball.© Foto: Guido Kirchner
Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.© Foto: dpa
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Schlagworte Borussia Dortmund,

Die Statistiker hatten ihren großen Moment, als gut 60 Minuten vor dem Anpfiff klar war, dass das lange Warten auf das Heim-Comeback von Mario Götze endlich ein Ende haben würde. 1248 Tage nach seinem letzten Spiel im schwarzgelben Trikot stand Götze also wieder als Dortmunder Spieler auf dem Rasen des Signal Iduna Park.

Vereinzelte Pfiffe

Dieser Moment, als er sich beim Aufwärmen vor der Süd am Ball befand, verstrich dann aber ziemlich unspektakulär. Vereinzelte Pfiffe, die gab es dann auch beim Verlesen der Aufstellungen - Götze wird wohl Schlimmeres befürchtet haben.

Mühsam gestalteten sich dann die ersten 45 Minuten, in die Trainer Thomas Tuchel erstmals auch den jungen Emre Mor schickte. Wie man sich dem Tempo der Dortmunder am besten erwehren könnte, das hatte bei Freiburgs Trainer Christian Streich zu einer durchaus erstaunlichen taktischen Variante geführt.

Viel Mühe für den BVB

Bisweilen agierten bei Abstoß von Roman Bürki gleich sechs Freiburger in der Dortmunder Hälfte. Drei Stürmer stellten die Viererkette zu, Amir Abrashi kümmerte sich liebevoll um Julian Weigl und unterband auch Bürkis Anspielversuche auf den Sechser.

Sich aus diesem Pressing zu lösen, bereitete dem BVB sehr viel Mühe. Es war daher eine logische Konsequenz, dass Gefahr für das Freiburger Tor ausnahmslos aus Einzelaktionen resultierte. Aubameyang mit einem Schlenzer neben den Pfosten (18.), zwei gefährliche Distanzschüsse von Mor (20./22.) - Dortmunds Druck nahm nach einer verhaltenen Anfangsphase zwar minütlich zu, gipfelte aber noch nicht in der einen durchdachten Angriffs-Sequenz, die durchschlagenden Erfolg bringen sollte.

Die kam, als Mario Götze von außen den kleinen Passweg auf Ousmane Dembélé entdeckte und der Franzose in den Strafraum eindrang und scharf in die Mitte passte. Pierre-Emerick Aubameyang, in seinem 100. Bundesliga-Spiel für den BVB, traf zum 59. Mal - 1:0 (45.).

Nachlassendes Tempo

Das 2:0 schien schon die Vorentscheidung zu bringen. Gonzalo Castro hätte aus spitzem Winkel auch selber abschließen können, entschied sich aber für die Hereingabe. Der abgeblockte Ball landete bei Lukasz Piszczek, der aus acht Metern trocken vollendete (52.). Doch im Gefühl der Überlegenheit ließ der BVB im Tempo deutlich nach. Und als der eingewechselte Janik Haberer Maximilian Philipp bediente und Matthias Ginter ins Leere grätschte, stand es nur noch 2:1 (60.).

Das Tor wirkte nach. Der BVB, der Real Madrid vielleicht gedanklich schon ein wenig im Hinterkopf hatte, hatte Mühe, wieder einen Gang hochzuschalten. Niedermeier hätte per Kopf fast ein Eigentor produziert (63.), danach dauerte es aber bis zur 75. Minute, ehe Aubameyang die nächste dicke Chance vergab. Erst Guerreiro machte mit dem 3:1 in der Nachspielzeit alles klar.

"Nur" ein Arbeitssieg

Drei Mal in Serie hatte die Borussia ihre Fans mit rauschenden Torfesten beglückt. Diesmal war es nur ein Arbeitssieg. Aber auch der brachte drei Punkte.

 

 

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