Marius Wolf will seine zweite Chance beim BVB nutzen. © imago / Laci Perenyi
Borussia Dortmund

Vom Abseits in die BVB-Startelf: Warum Marius Wolf plötzlich wichtig ist

Marius Wolf war bei Borussia Dortmund lange Zeit umstritten und immer wieder Verkaufskandidat. Nun rückt der 26-Jährige in den Mittelpunkt. Weil er eine wichtige Fähigkeit vorweist.

Stellt man sich Borussia Dortmund als Waffenkammer vor, würden einem einige Kaliber sicher gleich ins Auge fallen. Im Mittelpunkt stünde zuvorderst eine Kanone mit der Bezeichnung „Erling Haaland“. Es ist das mit Abstand gefährlichste Geschoss, für dessen Gebrauch in jedem Fall ein Waffenschein nötig ist. Darüber hinaus hätte der BVB auch noch ein paar weitere feinere Klingen in seinem Arsenal. Die Modelle „Marco Reus“, „Giovanni Reyna“ oder „Youssoufa Moukoko“ sind nicht ganz so wuchtig und zielsicher wie das Kaliber „Haaland“, versprechen dafür jedoch Wirkungstreffer beim Gegner durch gezielte Nadelstiche.

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Cedric Gebhardt, Jahrgang 1985, hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Ruhr-Uni Bochum studiert. Lebt aber lieber nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren.“ Interessiert sich für Sport – und insbesondere die Menschen, die ihn betreiben. Liebt Wortspiele über alles und kann mit Worten definitiv besser jonglieren als mit dem Ball. Schickt deshalb gerne humorige Steilpässe in die Spitze.
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