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Der glückliche 2:1-Sieg des BVB gegen Mainz zeigt: Statt voller Dynamik gefestigt in den Endspurt um den Meistertitel zu gehen, entpuppt sich das Team als fragiles Gebilde. Sascha Klaverkamp kommentiert.

Dortmund

, 13.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Lucien Favre wirkte gereizt nach dem Schlusspfiff. „Wir haben gewonnen“, sagte er schnell auf die Frage, ob das 2:1 gegen Mainz denn nun eine gute Reaktion auf das 0:5 von München gewesen sei. Gewonnen, nur das zähle, betonte der BVB-Trainer trotzig. Favres saure Miene dabei aber verriet, dass er mächtig angefressen war. Wenig verwunderlich, denn was der Coach in der letzten halben Stunde von seiner Mannschaft an diesem kalten Abend im Signal Iduna Park gesehen hatte, war unterirdisch.

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