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Weitere Untersuchungen: Das ist der BVB-Stand bei Reus und Hummels

Borussia Dortmund

Zwei intensive BVB-Wochen enden mit dem 2:0 gegen Hertha BSC. Mats Hummels und Marco Reus mussten angeschlagen ausgewechselt werden. Nach weiteren Untersuchungen gibt es vorerst Entwarnung.

Dortmund

, 14.03.2021, 14:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Kapitän Marco Reus krümmt sich nach dem Foul von Vladimir Darida am Boden.

BVB-Kapitän Marco Reus krümmt sich nach dem Foul von Vladimir Darida am Boden. © dpa

Als TV-Zuschauer fühlte man mit Marco Reus. Der BVB-Kapitän krümmte sich am Samstagabend nach dem üblen Foulspiel von Herthas Vladimir Darida am Boden, hielt sich den rechten Fuß und schlug immer wieder mit der Faust auf den Rasen. Der Berliner war selbst erschrocken, entschuldigte sich sofort und nahm die Rote Karte mit Verständnis zur Kenntnis.

BVB-Abwehrchef Mats Hummels laboriert an Knieproblemen

Unmittelbar nach dem Spiel hatte Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic, der mit dem BVB am 1. Mai im Halbfinale des DFB-Pokals gefordert ist, erste Entwarnung gegeben: „Marco wirkte in der Kabine schon wieder sehr optimistisch.“ Dieser Eindruck bestätigte sich nach weiteren Untersuchungen am Sonntag: Der 31-Jährige hat wohl Glück im Unglück gehabt, laboriert aber weiterhin an Schmerzen an der lädierten Stelle.

Positiv sind die Perspektiven auch bei Mats Hummels und Mateu Morey: Hummels laboriert schon einige Wochen an Knieproblemen, die ihn am Samstag zur Auswechslung nach knapp einer Stunde zwangen. Morey, der aktuell die Nase im Duell mit Thomas Meunier vorne hat und sich gegen Hertha BSC die Bestnote verdiente, klagt nach zwei intensiven Spielen binnen weniger Tage über muskuläre Probleme in der Wade – er wird dem BVB vorerst fehlen.

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