Engagierte BVB-Premiere in Gießen: Marco Rose. © imago / Jan Huebner
Borussia Dortmund

Zwei Systeme, viele neue BVB-Gesichter: So lief die Rose-Premiere in Gießen

Bei der BVB-Premiere von Marco Rose sehen die 3700 Zuschauer in Gießen zwei Systeme und viele neue Gesichter. Eine größere taktische Variabilität steht beim 44-Jährigen weit oben auf der Agenda.

Nach fünf Minuten will es Marco Rose genauer, besser sehen. Also erhebt sich der neue BVB-Trainer von dem weißen Plastikstuhl, den man ihm am Spielfeldrand hingestellt hat, und coacht fortan im Stehen. „Spielen“, ruft der 44-Jährige, als seine Mannschaft beim ersten Test in der Saisonvorbereitung keinen Fluss in die Kombinationen bekommt. Wenige kurze Anweisungen, ein paar Gesten, aber besonders aufschlussreich verläuft das Rose-Debüt erstmal nicht. Mit verschränkten Armen vor dem schwarzen Kapuzenpullover oder hinter dem Rücken verfolgt der Cheftrainer das Spielgeschehen aufmerksam. „Die Jungs haben gemacht, was wir verlangt und trainiert haben: Gegen den Ball zu arbeiten, aggressiv zu sein. Mit dem Ball war es nicht ganz so einfach“, sagte Rose.

BVB-Trainer Marco Rose freut sich über die Rückkehr der Zuschauer

Testspiel: FC Gießen – BVB 0:2 (0:2)

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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