Anwohnerinnen bedauern den Abriss des Knepper-Kraftwerks und fürchten, was danach kommt

rnKnepper-Sprengung

Das Kraftwerk Knepper ist am 17. Februar Geschichte, wenn Kühlturm, Schornstein und Kesselhaus fallen. Erinnerungen und Sorgen der Anwohnerinnen Romana Schumann und Charlotte Volkmer.

Deininghausen

, 12.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Charlotte Volkmer wohnt seit 20 Jahren im Vonovia-Haus an der Oestricher Straße 8. Wenn sie aus dem Küchenfenster schaut, sieht sie gleich den großen grauen Kühlturm. Nicht mehr lange, denn am Sonntag wird er gesprengt. Ihre Nachbarin auf demselben Flur ist Romana Schumann, die seit 13 Jahren hier wohnt. „So lange schon...?“, sagt sie, als sie das erzählt, und schmunzelt.

Sie leben im Schatten eines ehemaligen Kraftwerks, einer Bauruine, früher auch beizeiten schon mal einer Dreckschleuder - da müssten sie sich doch freuen, dass Beton und Stahl am Wochenende endlich verschwinden. Mit dieser Vermutung treten wir an diesem grauen Wintermorgen an die beiden heran; und werden komplett überrascht: Es ist genau anders herum. Beide würden sich wünschen, dass alles so bliebe wie jetzt.

„Ich bin ja damals extra hier heraus gezogen, weil ich meine Ruhe haben wollte.“
Romana Schumann

Was kommt dann? Ein großer Gewerbe- und Logistikpark. Das ist der Plan für die große Fläche, auf der seit Monaten die Bagger umherfahren und picken und verschrotten, was noch senkrecht aufragt. Die Oestricher Straße, so die Befürchtung, könnte Durchgangsstraße für den Lastverkehr, aber auch die Hunderte von Mitarbeitern sein, die hier in 24-Stunden-Betrieb an- und abfahren. „Ich kenne die Abläufe aus eigener Erfahrung“, sagt Romana Schumacher - im Bezug auf einen anderen Logistikpark in de Region. „Ich bin ja damals extra hier heraus gezogen, weil ich meine Ruhe haben wollte.“

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Kraftwerk Knepper vor dem Abriss (Frühjahr 2018)

Im Frühjahr hatte unser einstiger Fotograf Helmut Orwat die Gelegenheit, mit Mitarbeitern der Hagedorn-Gruppe das Kraftwerksgelände in Deininghausen zu besichtigen. Er dokumentierte dort noch einmal, so lange es noch ging, die markanten Gebäude von innen und von außen. Mit dem Ende dieses Jahres soll das meiste abgeräumt sein: Wenn Mitte Dezember, so der aktuelle Zeitplan, der Kühlturm und der Schornstein fallen, sind die Landmarken verschwunden. Wir zeigen heute die Aufnahmen, die Helmut Orwat im Frühjahr vor Beginn des eigentlichen Abrisses machte.
16.10.2018
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Dieses Bild entstand im Block C des Kraftwerks. Es zeigt die Kohlemühle. Hier wurden die Kohlen vor dem Verfeuern feiner gemalen.© Helmut Orwat
Zum Kühlturm herauf, dem markantesten Bauwerk auf dem Gelände, führt diese Wendeltreppe. Der Kühlturm und der Schlot, die beiden Landmarken, die weithin sichtbar sind, sollen nach Angaben von Hagedorn Mitte Dezember gesprengt werden.© Helmut Orwat
Zum Kühlturm herauf, dem markantesten Bauwerk auf dem Gelände, führt diese Wendeltreppe. Der Kühlturm und der Schlot, die beiden Landmarken, die weithin sichtbar sind, sollen nach Angaben von Hagedorn Mitte Dezember gesprengt werden.© Helmut Orwat
Durch diese Kühlwasserleitungen floss jahrzehntelang das Wasser vom Kesselhaus zum Kühlturm - in der einen Leitung rein, in der anderen zurück.© Helmut Orwat
Um sogenannte Schweißfittings handelt es sich bei diesen im Regal gelagerten Teilen. Es sind Ersatzteile, die im Block A des Knepper-Kraftwerks gelagert wurden.© Helmut Orwat
Dies ist der Läufer einer alten Turbine, die im Kraftwerksgebäude im Frühjahr noch vorzufinden war.© Helmut Orwat
Bei diesem inzwischen entkernten Gebäude handelt es sich um das Kraftwerksgebäude Block A.© Helmut Orwat
Auch Büros gab es im Kraftwerk. Die Möbel waren im Frühjahr, als die Fotos entstanden, lediglich zusammengestellt.© Helmut Orwat
Die alte Knepper-Kantine, ein Sozialraum für die Mitarbeiter des Kraftwerks in Deininghausen.© Helmut Orwat
Eon schaltet das Kraftwerk Knepper Ende 2014 ab. Diese Pläne wurden Ende 2013 bekannt.© Hanna Voß
Juli 2018: Hagedorn reißt das Kraftwerk Gustav Knepper ab. In dieser Woche knabberte ein riesiger Bagger an einem der großen Gebäude des einstigen Kohlekraftwerks.© Tobias Weckenbrock
Die Hagedorn-Gruppe kaufte das stillgelegte Kraftwerk Knepper im Jahr 2017 von Uniper, dem Eon-Tochterunternehmen.© Tobias Weckenbrock
Das Kohlekraftwerk Knepper im Jahr 2015.© Gabriele Regener
Diese Luftaufnahme zeigt das Kraftwerk mit seinem Block C im August 2005 im Vollbetrieb.© Oskar Neubauer
2014, kurz vor seiner Stilllegung, sah das Kraftwerk Knepper aus der Lufft so aus.© Luftsportclub
Das Kraftwerk Knepper im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Kohlekraftwerk Knepper im Oktober 2014, knapp zwei Monate vor der Stilllegung.© Luftsportclub Castrop-Rauxel
Das Kraftwerk Knepper in der Nähe des Ortsteils Dingen an der A42 / A45. Von beiden Autobahnen aus ist es als Landmarke weithin zu sehen. Das Bld entstand im Oktober 2016.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der Nähe des Ortsteils Dingen an der A42 / A45. Von beiden Autobahnen aus ist es als Landmarke weithin zu sehen. Das Bld entstand im Oktober 2016.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper über ein blühendes Rapsfeld hinweg vom Rieperberg aus fotografiert, Ende April 2017.© Tobias Weckenbrock
Kraftwerk Knepper im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Knepper-Kraftwerk und ein Waldgebiet in Deininghausen, fotografiert im Februar 2017.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock
Das Kraftwerk Knepper in der zweiten Oktober-Woche: In etwa zwei Monaten sollen laut Angaben des Abriss- und Revitalisierungsunternehmens Hagedorn dann der Schlot und der Kühlturm gesprengt werden.© Tobias Weckenbrock

Bis der Tag kommt, an dem hier neue Arbeitsplätze entstehen, werden noch einige Jahre ins Land gehen. Aber die Sorge ist jetzt trotzdem schon da. Und eine andere Sorge ist noch präsenter: Was passiert am Sonntag konkret? Wird es Druckwellen geben, die die Fenster, die Wohnungen, das Aquarium von Charlotte Volkmer beschädigen oder ihre Haustiere beeinträchtigen?

Erinnerungen an Nikolaustüten und Autowasch-Gutscheine

Mit dem Kraftwerk Knepper verbinden die beiden vor allem positive Erinnerungen, sagen sie: Romana Schumacher erzählt von den Nikolaustüten, die die Mitarbeiter an die Anwohner verteilten. Und Charlotte Volkmer sagt, dass es immer mal wieder Gutscheine für die Autowaschanlage gegeben habe, wenn wieder mal etwas „Dreck“ in die Luft abgelassen wurde. Oder an den Schnee, der bei bestem, aber kaltem Winterwetter aus der Wasserdampfwolke rieselte.

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Kraftwerk Knepper beim Tag der Offenen Tür 2001

Bei einem Tag der Offenen Tür im Jahr 2001 besuchte Jürgen Wischnewski aus dem Ortsteil Schwerin mit Bekannten und Freunden das Kraftwerk Gustav Knepper in Deininghausen. Bei einer Werksbesichtigung machte er einige Aufnahmen, die das Innenleben der Anlage zum damaligen Zeitpunkt anschaulich widergeben.
07.02.2019
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Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür im Jahr 2001 konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski
Bei einem Tag der offenen Tür konnten Castrop-Rauxeler im Jahr 2001 das Kraftwerk Knepper besichtigen. Bei einem Rundgang konnte man sich vom Gebäude und Gelände einen intensiven Eindruck verschaffen. Diese Aufnahmen stellte uns Jürgen Wischnewski aus Schwerin zur Verfügung, der auf einigen der Bilder auch zu sehen ist.© Jürgen Wischnewski

Und dann sind da noch die Geschichten, die nur durch die Größe eines Gebäudes möglich sind. Ihre Enkelin habe immer gelernt, dass sie, wenn sie mal verloren gehe in der Stadt, nur zu sagen brauche: „Da hinten, wo das Kraftwerk steht, da wohnt meine Oma.“ Und diese Geschichte können vermutlich viele Castrop-Rauxeler nachempfinden: „Immer, wenn wir aus dem Urlaub zurückkamen“, erzählt Charlotte Volkmer mit dem Blick aus ihrem Küchenfenster, „und von der Autobahn Knepper sahen, dann wussten wir: Jetzt sind wir wieder zu Hause.“

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