Buch-Vorstellung: Emil Bölling und seine LKW

CASTROP-RAUXEL Ein Stück Zeitgeschichte, gewiss: Aber noch viel mehr bietet das 160 Seiten starke Buch „Emil Bölling – Ein Leben mit Lastwagen und Baumaschinen“.

von Von Abi Schlehenkamp

, 12.11.2008, 17:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Autoren und ihr Buch.

Die Autoren und ihr Buch.

Seit 1998 ist der Bölling-Betrieb am Westring, der auch das LKW-Museum beherbergte, Geschichte, die Bölling-Dienstleistungsgesellschaft firmiert nach wie vor in Haltern. Selber angekommen ist Bölling in Sittensen, wo er in einer ehemaligen Lampenfirma Tür an Tür mit seinen Baumaschinen wohnt. Die als mobiles Fahrzeugmuseum unterwegs sind, auf Messen gern gesehene Gäste, die Einblick geben in eine technische Entwicklung seit 1890. Und eine ausführliche Führung mit dem 79-Jährigen genießen können.

97 Lastwagen und Baumaschinen umfasst dieses Museum, das Bölling an die Familie Gaßmann verkaufte. „Jeder Lastwagen hat eine eigene Persönlichkeit“, weiß Bernd Regenberg. Für Bölling soll es nicht das letzte Buch bleiben. Und er wünscht sich noch mehr: Eine Stiftung, die seine Brummis für eine lange Zukunft rettet.

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