Darum flatterte Absperrband am Bahnübergang

Bahnhof Castrop Süd

Mit Absperrband haben Mitarbeiter der Deutschen Bahn am Mittwoch zwischen 10 und 12 Uhr den Bahnübergang am Bahnhof Castrop Süd gesichert. Was war Hintergrund für die zum Teil doppelte Absperrung - also Schranke und Flatterband? Wir haben nachgefragt.

CASTROP

, 22.02.2017, 13:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Bahnübergang Castrop Süd wurde zwischenzeitlich mit Flatterband abgesperrt.

Der Bahnübergang Castrop Süd wurde zwischenzeitlich mit Flatterband abgesperrt.

„Es lagen keine Probleme vor“, sagte ein Bahnsprecher am Mittwoch auf Anfrage. Ursache sei eine planmäßige Inspektion gewesen.

Dabei könne es sein, so der Bahnsprecher, dass Computer zwischenzeitlich aus- und eingeschaltet werden müssten. Das könne auch die Funktion der Schranken einschränken. Um in diesem Fall die Sicherheit und einen reibungslosen Zugverkehr gewährleisten zu können, entschied sich die Deutsche Bahn für dieses Vorgehen.

Schnell kamen dabei Erinnerungen an technische Probleme aus dem vergangenen Jahr am Bahnübergang an der Dortmunder Straße auf, der nur einige Meter entfernt liegt.

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