Darum ist die Lambertus-Kirche zurzeit eingerüstet

In Henrichenburg

Seit einigen Wochen ist ein Teil der Henrichenburger St.-Lambertus-Kirche eingerüstet. Der Grund dafür ist eine laufende Sanierungsmaßnahme, ein Teil der Kirche wird neu verfugt. Denn durch eine Schädigung des Baumaterials war es vor einiger Zeit zu Rissen im Mauerwerk gekommen.

HENRICHENBURG

, 07.09.2016, 17:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Darum ist die Lambertus-Kirche zurzeit eingerüstet

Ein Teilbereich der Kirche ist seit einiger Zeit eingerüstet. Grund dafür ist eine laufende Sanierung des Mauerwerks.

„Bemerkbar machte sich das dadurch, dass bei schlechter Witterung Wasser in den Innenraum gelangte“, wie Pfarrer Leonhard Backmann auf Anfrage unserer Redaktion sagte. Rund 150.000 Euro kostet die Sanierung. Das Geld dafür bringen das Bistum Münster sowie die Gemeinde auf. Und eigentlich wäre die Sanierung bereits längst erledigt, wie Leonhard Backmann anmerkt. Allerdings sei es bei den Arbeiten zu Verzögerungen gekommen, da der verwendete Putz eine bestimmte Temperatur benötige, um zu trocknen. Und die sei eben durch die äußerst milde Witterung der vergangenen Wochen nicht gegeben gewesen.

Die Konsequenz beschreibt Pfarrer Backmann so: „Die Bauarbeiter hatten mehr Hitzefrei als sie denn auf dem Gerüst gearbeitet haben. Jetzt geht's aber endlich voran.“ Für die Heiligen Messen bedeuten die Arbeiten keine Einschränkungen. „Wir haben uns mit den Arbeitern arrangiert, sodass während des Gottesdienstes nicht gearbeitet wird“, sagt Backmann. Einzig einer der Eingangsbereiche kann während der Arbeiten nicht genutzt werden.

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