Das ist die Familienhebamme Castrop-Rauxels

Sarah Janek

Werdende Mütter haben viele Fragen, Sarah Janek hat viele Antworten. Egal ob es um Angst vor der Geburt, Finanzierung für das Kind oder die geeignete Krabbelgruppe geht. Denn Janek ist die Familienhebamme der Stadt Castrop-Rauxel. Im Video erzählt sie uns mehr von ihrem Job.

CASTROP-RAUXEL

, 03.11.2016, 18:40 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Ich bin so froh, dass sie wieder da ist!“ Das sagte Ulrike Wolowski-Hassel am Donnerstag im Familienbüro des Bürgerhauses an der Leonhardstraße. Sie meinte Sarah Janek, die Familienhebamme der Stadt.

Was macht so eine Familienhebamme eigentlich und wer zahlt ihre Arbeit? Das hat uns Janek im Video erzählt:

So viele Fragen

Nach ihrer Kinderauszeit ist sie zurück – und steht nun wieder zur Verfügung, wenn Fragen auftreten wie: „Was brauche ich, damit es mein Baby gut bei mir hat?“ Diese Frage steht auf einem Flugzettel, der in Frauenarztpraxen, bei Mutter-Kind-Kursen und an anderen Stellen der Stadt ausliegt. „Schwanger... Mutter... und so viele Fragen: Wo beantrage ich Kinder- und Elterngeld? Mein Baby schreit und schreit – ich brauche Hilfe! Oder: Was sollte ich essen und was nicht, jetzt, wo ich schwanger bin?“

Mit diesen Fragen kennt sich in Castrop-Rauxel kaum jemand so gut aus wie Sarah Janek. Sie ist kürzlich erst wieder selbst Mutter geworden und hat darum ihre Aufgabe als Familienhebamme der Stadt ruhen lassen. Nun ist sie wieder zurück und hilft bei Angst vor der Geburt, bei Fragen zur Finanzierung, welche Krabellgruppe sinnvoll ist, wann man sich ans Krankenhaus wenden sollte und welche Möglichkeiten der Entbindung es gibt. 

Kontakt zur Familienhebamme:
Erreichbar ist die Familiehebamme der Stadt Castrop-Rauxel im neuen Familienbüro im Bürgerhaus, Leonhardstraße 6.
-Bei Bedarf schaut sie auch bei den jungen Frauen zu Hause vorbei, um sie rund um das Thema Schwangerschaft zu beraten und offene Fragen zu klären.
Direkter Kontakt: Sarah Janek, Tel. (0152)2252 166 (auch per What‘sApp), E-Mail:  
Infos auch bei Ulrike Wolowski-Hassel, Koordinatorin des Netzwerks „Frühe Hilfen“, Tel. (02305) 9208257.

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