Der neue Recyclinghof-Standort steht immer noch nicht fest

Recyclinghof

Der neue Recyclinghof-Standort ist immer noch nicht bekannt - dabei läuft der Vertrag Ende Dezember aus. Die Politik wendet ihren Blick wiederum auf die alte Deponie in Pöppinghausen.

Pöppinghausen

, 17.11.2019, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der neue Recyclinghof-Standort steht immer noch nicht fest

An der Pöppinghauser Straße wurde in den vergangenen Monaten viel gebuddelt. Dieses Foto entstand in den Sommerferien 2019. © Thomas Schroeter

Auf der letzten Sitzung des Umweltausschusses in diesem Jahr am Dienstag, 19. November, um 17 Uhr im Ratssaal, gibt die Abfallbeseitigungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR) einen Sachstandsbericht zur Deponie Pöppinghausen ab.

Der Vertrag zwischen Stadt und AGR über die Nutzung als Recyclinghof läuft bekanntlich Ende dieses Jahres aus. Seit Januar 2018 wird an der Rekultivierung des Geländes in Pöppinghausen gearbeitet.

„Wann die ehemalige Deponie als Landschaftspark und Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen wird, will die AGR ausführlich erklären“, sagte EUV-Chef Michael Werner am Rande eines Pressegesprächs im Vorfeld der neuen Sitzungsrunde der parlamentarischen Gremien.

Das könnte der neue Standort des Recyclinghofes sein

Und auf welchen neuen Standort können sich die Castrop-Rauxeler Bürger einstellen? Das will der EUV-Stadtbetrieb zeitnah in einem Pressegespräch erläutern, kündigte Werner an.

Galt zunächst der Standort des alten Kraftwerks an der Habinghorster Straße als prioritär, hieß es später, man suche nahe den XXL-Garagen am Deininghauser Weg in Ickern nach einer Alternative, die für mehrere Jahre tauge.

Der Recyclinghof in Pöppinghausen genießt eine hohe Inanspruchnahme bei den Castrop-Rauxeler Bürgern - insofern ist der neue Standort kein unwichtiger Faktor bei der verantwortungsbewussten Entsorgung gerade auch von Problemmüll.

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