Urs (5. Klasse) und Leonie bei einem der Draußen-Treffen mit Schulseelsorger und Pastor Reinhard Hörmann. Der Henrichenburger fährt bis zu dreimal die Woche nach Herne zu Verabredungen mit seinen Schülern.
Urs (5. Klasse) und Leonie bei einem der Draußen-Treffen mit Schulseelsorger und Pastor Reinhard Hörmann. Der Henrichenburger fährt bis zu dreimal die Woche nach Herne zu Verabredungen mit seinen Schülern. © Andreas Kruse
Coronavirus

Die Corona-Sorgen unserer Kinder: „Ich vermisse das Schmusen mit Oma“

Reinhard Hörmann ist Schulseelsorger: Der Pastor aus Henrichenburg arbeitet an einer Schule in Herne. Er ist für die Kinder da, auch im Lockdown. Er ist in Sorge und trifft sie auf der Straße.

Wenn man Reinhard Hörmann mit „Monsignore“ anspricht, dann reagiert er mit einem verlegenen Lachen. Er ist Pastor, hat im Juni 2019 diesen Titel von Papst Franziskus aus dem Vatikan verliehen bekommen. Und es ehrt ihn ein wenig, denn auf Visitenkarten ist der Titel schon genannt.

So speziell wie keine andere Phase zuvor

Treffen auf Abstand auf der Herner Einkaufsstraße

Urs hat seine Corona-Gedanken aufgeschrieben

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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