Eine tierische Ferienfreizeit auf dem Bauernhof

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Auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) in Castrop-Rauxel gibt es in diesem Jahr eine Ferienfreizeit. Kinder mit und ohne Behinderung können hier nicht nur für zahlreiche Tiere sorgen, sondern auch zueinander finden. Sie erleben auf dem Hof gemeinsam spannende Abenteuer.

CASTROP-RAUXEL

von Daniel Brüggemann

, 29.07.2016, 18:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine tierische Ferienfreizeit auf dem Bauernhof

Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.

„Behindert heißt nicht immer Rollstuhl“, erklärt Dorothee Zijp, Gründerin und Leiterin des NaBeBa, die bereits seit Jahren mit Kindern mit und ohne Behinderung zusammenarbeitet. „Oft kann man den Kindern von außen gar nichts anmerken.“ Über das ganze Jahr bietet der NaBeBa Programme auf dem 20.000 Quadratmeter großen Gelände an.

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Eindrücke von der tierischen Ferienfreizeit im NaBeBa Castrop-Rauxel

Ein Natur-Paradies für jedes Kind: Das ist die Ferienfreizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof. Kinder mit und ohne Behinderung sorgen gemeinsam für das Wohlbefinden der Vierbeiner und nehmen viele schöne Erinnerungen mit.
29.07.2016
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Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von Kindern mit Behinderung im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Bei der Freizeit auf dem Natur- und Begegnungs-Bauernhof (NaBeBa) steht die Inklusion von behinderten Kindern im Mittelpunkt.© Foto: Daniel Brüggemann
Schlagworte Castrop-Rauxel

Ziel ist es, zwischen Kindern mit und ohne Behinderung zu vermitteln, um wie die Leiterin sagt: „Die Barriere im Kopf zu überwinden.“ Hilfe erhält sie dabei von einem Team aus Mitarbeitern. Sie übernehmen die verschiedenen Aufgaben wie Betreuung der Kinder und Pflege der Tiere.

Über 100 Tiere auf dem Hof

Auf dem Programm steht vor allem der Kontakt zu den über 100 Tieren des Hofes. Der wird in Form von therapeutischem Reiten oder auch dem Bemalen der Pferde und Schweine mit Naturfarben hergestellt.

Dabei wird stets auf das Wohlbefinden der Vierbeiner geachtet. „Mähne, Schweif und Gesicht dürft ihr nicht bemalen“, ermahnt Pferdepflegerin Silvana die Kinder. Zu der Artenvielfalt gehören allerdings auch noch viele andere Tiere wie Hühner, Meerschweinchen und sogar eine große Kolonie Bienen, die die hauseigene Imkerei bevölkert.

Selbst geschriebenes Theaterstück

Das Highlight der Freizeit war das von den Kindern selbst geschriebene Theaterstück mit dem Titel „Das fremde Kind“. Es erzählt die Geschichte eines Kindes auf der Flucht. „Es ging uns darum, den Kindern zu vermitteln, warum so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, erklärt Dorothee Zijp. Die Eltern und Familien der Kinder wurden eingeladen, um sich das Stück auf der Waldbühne des Bauernhofs anzusehen und belohnten die Show mit reichlich Applaus.

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