Kommissar Konrad (Klaus Höhne, l.) und Herr Zink (Ferdy Mayne) im Tatort „Der Fall Geisterbahn“, der 1971 in Castrop-Rauxel gedreht worden ist. © HR/Kurt Bethke
Tatort Kirmes

Entdeckt: In einer Tatort-Folge spielt Castrop-Rauxel die Hauptrolle

Das Haus Goldschmieding, die Polizeiwache an der Bahnhofstraße, die Kirmes auf dem Festplatz an der Widumer Straße: Alle spielen eine Rolle in dem Tatort-Krimi „Der Fall Geisterbahn“.

Der Krimi „Der Fall Geisterbahn“ war der erst 16. Streifen der noch frischen Tatort-Reihe der ARD, als er am 12. März 1972 im Fernsehen lief. 1970 hatten die ARD-Sendeanstalten die Reihe mit einem Krimi aus der Feder des seinerzeit sehr prominenten Krimiautoren Friedhelm Werremeier begonnen, in dem der Hamburger Kommissar Paul Trimmel die Hauptrolle spielte: „Taxi nach Leipzig“.

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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Thomas Schroeter

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