Ferienprogramm: Casterix feiert Bergfest mit Graffiti

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Eine Graffiti-Aktion zur Halbzeit: Das Casterix-Ferienprogramm hat am Dienstag Bergfest gefeiert. Das erste Fazit: Die Spielstadt Castropia ist ein großer Erfolg. Doch auch die Sprayer-Aktion fand großen Anklang bei den Kindern und Jugendlichen. Wir haben mit den Organisatoren resümiert und viele Bilder mitgebracht.

Castrop-Rauxel

, 22.07.2015, 05:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ferienprogramm: Casterix feiert Bergfest mit Graffiti

Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.

Die Schulferien gehen in die Halbzeit, ebenso das Casterix-Ferienprogramm. Das waren die bisherigen Höhepunkte - und darunter folgen die noch kommenden:

  • Das Highlight war laut Veranstalter die Spielstadt "Castropia". Vom 29. Juni bis 3. Juli haben Kinder das Parkbad Süd in eine Fantasiestadt verwandelt, inklusive Gewerbetreibenden und Bürgermeisterin. Nach 17 Jahren war es das erste Mal, dass es wieder so eine Spielstadt in Castrop-Rauxel gab. Alle 160 Anmeldeplätze für Castropia waren laut Organisator in kürzester Zeit ausverkauft.
  • Die Kinder, die sich in Castropia kennengelernt hatten, seien zudem in der Woche nach Castropia regelmäßig ins Jugendzentrum BoGi's gekommen, sagt Ulli Müller vom Organisatorenteam: "Sie wollten einfach die Kinder wieder treffen."
  • Gut besucht waren zudem das Mädchencamp "Mission Grün" und ein Pendant für Jungen mit Sport und Erlebnis im BoGi's.
  • Schon zum sechsten Mal bietet das Ickerner Jugendzentrum Trafo eine Sprayer-Aktion an. Unter der Anleitung von Mike Brauner können Kinder ab 12 Jahren am Trafo wieder Graffitis umsetzen. Eine Woche lang machen die Kinder dabei den Prozess mit - von den ersten Skizzen bis zur Umsetzung auf einer legalen Fläche oder Wand. Und das alles inklusive Mittagssnack. Ein Erfolg für die Organisatoren. Zumal in diesem Jahr unter den insgesamt mitmachenden elf Nachwuchs-Sprayern (mehr Mädchen als Jungen übrigens) einige Kinder dabei sind, die schon ein- oder sogar zweimal teilgenommen haben. Polfuß: „Wir scheinen also einen Nerv zu treffen.“

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Die Casterix-Graffiti-Aktion im Sommer 2015

Schon zum sechsten Mal bietet das Ickerner Jugendzentrum Trafo in diesen Sommerferien im Rahmen des Casterix-Ferienprogramms eine Sprayer-Aktion an. Unter der Anleitung von Mike Brauner können Kinder ab 12 Jahren am Trafo wieder Graffitis umsetzen. Eine Woche lang machen die Kinder dabei den Prozess mit - von den ersten Skizzen bis zur Umsetzung auf einer legalen Fläche oder Wand. Und das alles inklusive Mittagssnack. Für die jungen Künstler ein echtes Vergnügen und für die Macher rund um Armin Polfuß vom Jugendzentrum Trafo eine schöne Bestätigung der Aktion. Zumal in diesem Jahr unter den insgesamt mitmachenden elf Nachwuchs-Sprayern (mehr Mädchen als Jungen übrigens) einige Kinder dabei sind, die schon ein- oder sogar zweimal teilgenommen haben. Polfuß: „Wir scheinen also einen Nerv zu treffen.“
21.07.2015
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Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Mike Brauner (l.) und Armin Polfuß (2.v.l.) betreuen die Graffiti-Aktion im Trafo.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Das Jugendzentrum Trafo ist an seinen Graffitis unschwer zu erkennen.© Foto: Thomas Schroeter
Das Jugendzentrum Trafo ist an seinen Graffitis unschwer zu erkennen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Im Ickerner Jugendzentrum Trafo können Nachwuchs-Sprayer sich in dieser Woche im Graffiti-Sprühen versuchen.© Foto: Thomas Schroeter
Schlagworte Castrop-Rauxel, Ickern

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Alle Bilder zur Ferienaktion Castropia 2015

Kinder an die Macht! Was Herbert Grönemeyer einst forderte, wird im Parkbad Süd Wirklichkeit. Die Kinderspielstadt "Castropia" ist hier entstanden. Und die Kinder verwalten sie selbst, mit einem eigenen Bürgermeister, einem Stadtrat, eigener Währung und natürlich allen Geschäften und Betrieben, die eine richtige Stadt so braucht. Wir begleiten die Ferienaktion mit der Kamera.
01.07.2015
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© Foto: Christin Neumann
Dieses Mädchen hat seinen Traumjob gefunden: Hingebungsvoll frisiert sie einen Übungskopf und bringt auch schon nach kurzer Zeit eigene Ideen ein.© Foto: Sylvia Schemmann
Dieses Mädchen hat seinen Traumjob gefunden: Hingebungsvoll frisiert sie einen Übungskopf und bringt auch schon nach kurzer Zeit eigene Ideen ein.© Foto: Sylvia Schemmann
Dieses Mädchen hat seinen Traumjob gefunden: Hingebungsvoll frisiert sie einen Übungskopf und bringt auch schon nach kurzer Zeit eigene Ideen ein.© Foto: Sylvia Schemmann
Hier kann man sich schön machen lassen.© Foto: Sylvia Schemmann
Großer Andrang bei den "Castropia Daily News".© Foto: Sylvia Schemmann
Großer Andrang bei den "Castropia Daily News".© Foto: Sylvia Schemmann
Die Arbeit im Reisebüro könnte doch entspannt sein. Und man kann so schön von fernen Ländern träumen...© Foto: Sylvia Schemmann
Wie im richtigen Leben: Eine lange Schlange hat sich vor dem Jobcenter gebildet.© Foto: Sylvia Schemmann
Wenn die Castropianer sich für einen Job entschieden haben, bekommen sie beim Jobcenter einen Zettel. Den lassen sie sich dann von ihrem zukünftigen Arbeitgeber ausfüllen.© Foto: Sylvia Schemmann
Eine Taxizentrale gibt es auch. Die Fahrzeugflotte steht bereit und wartet auf Fahrgäste.© Foto: Sylvia Schemmann
Alle Preise sind natürlich in Casso ausgezeichnet. Mit Euro kommt man hier nicht weit.© Foto: Sylvia Schemmann
Eine Wegekreuzung in Castropia.© Foto: Sylvia Schemmann
Der Job bei der Eisdiele stößt auf großes Interesse. "Darf man da zwischendurch auch mal naschen?", fragt ein kleiner Junge.© Foto: Sylvia Schemmann
Pauline und Jana halten nach einiger Wartezeit endlich das begehrte Dokument in den Händen. Nun sind sie offiziell Castropianer.© Foto: Sylvia Schemmann
Viel zu tun beim Einwohnermeldeamt. Alle zukünftigen Castropianer müssen mit Ausweisen versorgt werden.© Foto: Sylvia Schemmann
Bevor es losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal im Einwohnermeldeamt ihre Personalausweise abholen. Und dann geht's auf zum Jobcenter.© Foto: Sylvia Schemmann
Bevor es losgehen kann, müssen die Kinder erst einmal im Einwohnermeldeamt ihre Personalausweise abholen. Und dann geht's auf zum Jobcenter.© Foto: Sylvia Schemmann
Auch ein Krankenhaus gibt es in Castropia.© Foto: Sylvia Schemmann
Bei der Post gibt es viel zu tun - unter anderem müssen erst einmal Briefkästen gebaut werden.© Foto: Sylvia Schemmann
Castropia gehört nicht zur Eurozone - bezahlt wird hier mit Casso und Tropicents.© Foto: Sylvia Schemmann
Castropia gehört nicht nur Eurozone - bezahlt wird hier mit Casso und Tropicents. Castropia gehört nicht zur Eurozone - bezahlt wird hier mit Casso und Tropicents.© Foto: Sylvia Schemmann
Natürlich gibt es richtige Straßennamen.© Foto: Sylvia Schemmann
Buntes Treiben in der Kinder-Spielstadt.© Foto: Sylvia Schemmann
Viel Seriosität und Genauigkeit ist bei einem Job in der Bank gefordert.© Foto: Sylvia Schemmann
Viel Seriosität und Genauigkeit ist bei einem Job in der Bank gefordert.© Foto: Sylvia Schemmann
Viel Seriosität und Genauigkeit ist bei einem Job in der Bank gefordert.© Foto: Sylvia Schemmann
Auch eine Grafikabteilung gibt es.© Foto: Sylvia Schemmann
Spannend ist natürlich auch der Job des Reporters: Die "Castropia Daily News" berichten täglich über das Geschehen in der Stadt.© Foto: Sylvia Schemmann
Oder vielleicht möchte sich jemand mit dem Thema "Energie" beschäftigen? Dann ist ein Job bei "Castropia Strom" doch genau das Richtige. "Ihr müsst nicht gut in Mathe sein", versichert der Mitarbeiter.© Foto: Sylvia Schemmann
Wie wäre es mit einem Job in der Schmuck- und Lederwerkstatt? Eine Mitarbeiterin zeigt den Kindern, was sie hier basteln können.© Foto: Sylvia Schemmann
Wie wäre es mit einem Job in der Schmuck- und Lederwerkstatt? Eine Mitarbeiterin zeigt den Kindern, was sie hier basteln können.© Foto: Sylvia Schemmann
Natürlich haben die Straßen in Castropia auch richtige Namen.© Foto: Sylvia Schemmann
In kleinen Gruppen werden den Kinder die Betriebe gezeigt, hier das Restaurant. Danach können sie sich für einen Arbeitsplatz aussuchen.© Foto: Sylvia Schemmann
Den Kindern wird erklärt, dass sie nun als erstes zum Jobcenter müssen, um sich eine Arbeit in einem der zahlreichen Betriebe in Castropia zu suchen.© Foto: Sylvia Schemmann
Am Crepesstand bildeten sich lange Schlangen© Foto: Uschi Bläss
Wie wär's mit selbstgemachten Chococrossies?© Foto: Uschi Bläss
Mit einem schönen Firmenlogo machte der "Castro-Strom" auf sich aufmerksam© Foto: Uschi Bläss
Doris Spangenberg hatte immer alles im Griff© Foto: Uschi Bläss
Castropia-Stadtschild© Foto: Uschi Bläss
Tolle Schmuck-Kreationen, exclusiv aus der Kinderstadt.© Foto: Uschi Bläss
Bis zum letzten Tag wurden in der Lederwerkstatt ausgefallene Taschen hergestellt.© Foto: Uschi Bläss
Collin macht leckere Crepes für die Leckermäuler© Foto: Uschi Bläss
Steht mir diese Brosche?© Foto: Uschi Bläss
Ralf Ehrnstraßer vom Marcel-Callo-Haus schwitze für den Dienst in der Küche.© Foto: Uschi Bläss
Shannon und Maria Mühlenstädt bereiten die die Plakatwand vor, auf der alle Einwohner von Castropia unterschreiben.© Foto: Uschi Bläss
Doris Spangenberg freute sich über die geschenkten Ohrringe aus der Schmuckwerkstatt© Foto: Uschi Bläss
Eine kleine Abkühlung suchen Sarah und Milka im Eiscafé.© Foto: Uschi Bläss
In der Gärtnerei litten die Blumen unter der starken Hitze. Zoe und Felix schafften Abhilfe und gossen die Pflanzen.© Foto: Uschi Bläss
Olaf bereitet mit Andrea Collet den Erdbeerquark für das Dessert vor.© Foto: Uschi Bläss
Eine aufmerksame Leserin der Daily-News© Foto: Uschi Bläss
Den Kindern wird erklärt, dass sie nun als erstes zum Jobcenter müssen, um sich eine Arbeit in einem der zahlreichen Betriebe in Castropia zu suchen.© Foto: Sylvia Schemmann
"Viva Castropia" singt Frank Ronge mit den Kindern.© Foto: Sylvia Schemmann
"Viva Castropia" singt Frank Ronge mit den Kindern.© Foto: Sylvia Schemmann
Johannes Beisenherz, Bürgermeister von Castrop-Rauxel, begrüßt die zukünftigen Castropianer und äußert den Wunsch, seinen "Amtskollegen" doch bald mal kennen zu lernen.© Foto: Sylvia Schemmann
Am ersten Tag der Kinderspielstadt Castropia wurden die zukünftigen Castropianer im Parkbad Süd zunächst mal von Frank Ronge aus dem Café Q begrüßt.© Foto: Sylvia Schemmann
Johannes Beisenherz, Bürgermeister von Castrop-Rauxel, begrüßt die zukünftigen Castropianer und äußert den Wunsch, seinen "Amtskollegen" doch bald mal kennen zu lernen.© Foto: Sylvia Schemmann
Am ersten Tag der Kinderspielstadt Castropia wurden die zukünftigen Castropianer im Parkbad Süd zunächst mal von Frank Ronge aus dem Café Q begrüßt.© Foto: Sylvia Schemmann
An der Urne wurden die Stimmen für die Bürgermeisterkandidaten abgegeben, anschließend zählten die Wahlhelfer die Stimmen aus.© Foto: Uschi Bläss
An der Urne wurden die Stimmen für die Bürgermeisterkandidaten abgegeben, anschließend zählten die Wahlhelfer die Stimmen aus.© Foto: Uschi Bläss
Bogis-Chef Ulli Müller ist ebenfalls in Castropia unterwegs.© Foto: Uschi Bläss
In der Jobbörse können sich die Einwohner Castropias um Arbeitsplätze bemühen. Bei den Jungs ist besonders das stadteigene Taxi-Unternehmen gefragt. Aber auch der Job im Reisebüro macht Spaß.© Foto: Uschi Bläss
In der Parkbank-Süd wird das Geld von Castropia aufbewahrt. Allerdings gab es auch schon den ersten Überfall-Versuch. Müllmänner sollen versucht haben, das Geld aus der Bank zu holen.© Foto: Uschi Bläss
Die erste Ausgabe der Castropia News ist am Dienstag, 30. Juni, erschienen. Fleißig recherchieren die Nachwuchs-Reporter wie Sophie Geschichten in der Kinderspielstadt im Parkbad-Süd.© Foto: Uschi Bläss
Sarah (11) ist von den Bewohnern Castropias zu ihrer Bürgermeisterin gewählt worden. Unter anderem hat sie ihren Bürgern versprochen, eine Polizei einführen zu wollen - für mehr Sicherheit und mehr Arbeitsplätze.© Foto: Uschi Bläss
Die erste Ausgabe der Castropia News ist am Dienstag, 30. Juni, erschienen. Fleißig recherchieren die Nachwuchs-Reporter wie Felix (8) Geschichten in der Kinderspielstadt im Parkbad-Süd.© Foto: Uschi Bläss
In der Jobbörse können sich die Einwohner Castropias um Arbeitsplätze bemühen. Bei den Jungs ist besonders das stadteigene Taxi-Unternehmen gefragt. Aber auch der Job im Reisebüro macht Spaß.© Foto: Uschi Bläss
Castropia hat eine eigene Müllabfuhr. Und die hat Besuch von der echten Müllabfuhr des EUV bekommen.© Foto: Uschi Bläss
Castropia hat eine eigene Müllabfuhr. Und die hat Besuch von der echten Müllabfuhr des EUV bekommen.© Foto: Uschi Bläss
Castropia hat eine eigene Müllabfuhr. Und die hat Besuch von der echten Müllabfuhr des EUV bekommen.© Foto: Uschi Bläss
Die Bürgermeisterkandidaten waren auf Stimmenfang. Am Ende entschieden sich die Bewohner Castropias nicht für Simon, sondern für Sarah.© Foto: Uschi Bläss
Bei Castropia steht der Spaß im Vordergrund.© Foto: Uschi Bläss
In der Jobbörse können sich die Einwohner Castropias um Arbeitsplätze bemühen. Bei den Jungs ist besonders das stadteigene Taxi-Unternehmen gefragt. Aber auch der Job im Reisebüro macht Spaß.© Foto: Uschi Bläss
Die Bürgermeisterkandidaten waren auf Stimmenfang. Am Ende entschieden sich die Bewohner Castropias nicht für Simon, sondern für Sarah.© Foto: Uschi Bläss
Das offizielle Zahlungsmittel in Castropia: der Casso.© Foto: Uschi Bläss
An der Urne wurden die Stimmen für die Bürgermeisterkandidaten abgegeben, anschließend zählten die Wahlhelfer die Stimmen aus.© Foto: Uschi Bläss
So sieht die Lederwerkstatt aus.© Foto: Bläss
Die Insignien des Bürgermeisters werden übergeben.© Foto: Bläss
Ein Rundgang durch die Gärtnerei.© Foto: Bläss
Auch eine Eisdiele gibt es bei Castropia.© Foto: Bläss
Lana nahm an der Stadtführung teil.© Foto: Bläss
Monja macht indessen eine Erholungspause im Eiscafé.© Foto: Bläss
Eigene Briefmarken hat die ParkbadPost sogar.© Foto: Bläss
Betreuerin Erna Wagner überprüft die bestellten Kissen.© Foto: Bläss
Betreuerin Jacky lässt sich neu Frisieren.© Foto: Bläss
Bente verwaltet im Jobcenter die offene Stellen. Die Kinder können nämlich im Laufe des Tages auch ihren Job wechseln.© Foto: Bläss
Die Krankenschwestern Milka, Martha und Hannah kümmern sich um die Arbeitsfähigkeit der Arbeitnehmer in Castropia.© Foto: Bläss
Bente bekommt auch Unterstützung von Betreuerin Marion Kaufmann im Jobcenter.© Foto: Bläss
Teresa lässt sich im Beautysalon stylen.© Foto: Bläss
Dabei genießt Teresa die nasse Abkühlung an diesem heißen Tag.© Foto: Bläss
Fleißige Schneider kümmern sich um die Fertigstellung der bestellten Kissen.© Foto: Bläss
Ein Ausstellungsstück in der Schneiderei.© Foto: Bläss
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Und das kommt noch:

  • In den nächsten drei Wochen stehen noch Tagesausflüge in den Moviepark nach Bottrop an - leider ausverkauft.
  • In dieser Woche bekommen Kinder zudem beim Talentcampus Einblicke in die Welt des Raketenbaus und die französische Küche.

Alle Infos zum Programm gibt es im Internet  

 

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