Vera Kopitetzki eigene Vergangenheit hat sie zur Spenderin ans Frauenhaus gemacht.
Vera Kopitetzkis eigene Vergangenheit hat sie zur Spenderin ans Frauenhaus gemacht. © Abi Schlehenkamp
Großspenderin

Gewalt in der eigenen Jugend: Castrop-Rauxelerin spendet ans Frauenhaus

Vera Kopitetzki spendet jedes Jahr große Summen an das Frauenhaus. Ihre Beweggründe liegen in ihrer eigenen Vergangenheit. Sie spricht über Alkoholmissbrauch, Gewalt und überforderte Behörden.

Sie hat es wieder getan – gespendet. So, wie es Vera Kopitetzki jedes Jahr macht, seit sie von der Existenz des Frauenhauses in Castrop-Rauxel weiß. Das sechste oder siebte Mal in Serie. Die Leiterin des Frauenhauses, Katrin Lasser-Moryson, und Erzieherin Lina Vieregge aus dem Frauenhaus-Team konnten jetzt bei einem Besuch des Kinderschuhfachgeschäfts „Bääähm“ am Biesenkamp in der Castroper Altstadt vier große Kisten mit Kinderschuhen, Stiefeln und Co. entgegennehmen. Dieses Mal plus einem Spendenscheck über 500 Euro.

Gewaltausbrüche in der eigenen Familie

Behörden mit Pflegekindern überfordert

Neustart nach der Finanzkrise

Kopitetzki ruft zu Spenden auf

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Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen

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