Horror-Streich aus Castrop-Rauxel erneut im TV

Beauty Salon von Katrin Lach

Nervige Kundschaft, Spionage, Verrat und ein dickes Happy End: Katrin Lach hat das alles binnen weniger Stunden durchgemacht. Immer dabei: die versteckte Kamera. Der Clip hat es nun in die Show „Die besten TV-Streiche by Prosieben“ geschafft - und wird am Samstag erneut im TV zu sehen sein.

CASTROP-RAUXEL

, 06.08.2016, 05:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Horror-Streich aus Castrop-Rauxel erneut im TV

Katrin Lach war im vergangenen Jahr unfreiwillige Protagonistin der Prosieben-Show "The Big Surprise". Angezettelt hat das alles ihr Freund Sylvio Koch.

Den emotionalen Rodeo-Ritt der 31-Jährigen strahlt der Sender am Samstag, 6. August, noch mal zur Primetime aus. Gut ein Jahr nach der Erstausstrahlung werden Katrin Lachs Erinnerungen an ihr unfreiwilliges Gastspiel in der Show „The Big Surprise“ noch mal aufgefrischt.

Nicht, dass sie das nötig hätte, schließlich erinnert der Dodge Pickup (Baujahr 1977), den sie als „Entschädigung“ bekommen hat, sie bis heute täglich an ihren „schönsten Albtraum“. „Es war eine tolle Erfahrung“, sagt Katrin Lach. „Vor allem zu sehen, wie man in solchen Situationen reagiert. Ich hab eigentlich gedacht, dass ich schlimmer reagieren würde.“

So lief der Streich im vergangenen Jahr ab:

Die nervige Kundin zu Beginn schafft die Mitinhaberin eines Beauty-Salons in der Altstadt noch ganz professionell. Als sie dann zufällig entdeckt, dass ihr gesamter Laden verkabelt ist, beginnt das Chaos. Die Regie muss improvisieren, damit die Nummer nicht auffliegt. Spontan wird ein Spionage-Szenario entworfen: Der Boss einer Beauty-Kette, die direkt gegenüber eine Filiale eröffnen will, gibt zu, die Kameras und Mikrofone angebracht zu haben.

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Dann bietet er Katrin Lach einen Job an, den sie sofort mit den Worten „Ich lasse meine Mädels nicht im Stich“ ablehnt. Was sie nicht weiß: Zwei ihrer Mitarbeiterinnen und besten Freundinnen haben bereits bei der Konkurrenz unterschrieben. „Da war Katrin nervlich schon an der Obergrenze“, sagt Freund Sylvio Kühn, der die ganze Geschichte initiiert hat. 

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