Der Impfstoff von AstraZeneca wird im Impfzentrum für Rettungsdienste, mobile Pflegetams und Mitarbeiter aus Arztpraxen verwendet (Symbolbild).
Der Impfstoff von AstraZeneca wird im Impfzentrum für Rettungsdienste, mobile Pflegetams und Mitarbeiter aus Arztpraxen verwendet (Symbolbild). © dpa
Impfzentrum

Impfbereitschaft bei AstraZeneca: Kreis liegt nicht im Trend

Lieber gar kein Termin, als mit AstraZeneca geimpft werden: Überall kämpft der Impfstoff um Akzeptanz. Nicht so im Kreis Recklinghausen. Vielleicht liegt es an einem Tipp, der die Runde macht.

Mehr als 5000 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca, die übrig bleiben – solche Meldungen wie die aus Köln sind kein Einzelfall. Der Impfstoff, der vorzugsweise Menschen bis 65 Jahren per Spritze gesetzt wird, kämpft um Akzeptanz. Deutschlandweit soll nur ein Bruchteil der gelieferten Dosen eingesetzt worden sein. Und in Impfzentren würden, so Medienberichte, teilweise bis zu einem Viertel der Termine abgesagt, wenn feststehe, dass AstraZeneca gespritzt werde.

Negative Impfreaktionen wirkten sich anfangs aus

Es gibt nur eine Minireserve für die „Geistertermine“

Ab März werden Über-80-Jährige in zwei Schichten geimpft

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